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 Gebirgskette

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Der Erzähler
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BeitragThema: Gebirgskette   Sa Aug 06, 2011 2:53 pm

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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Mai 18, 2014 4:41 pm

Die mandelförmigen dunkelgrünen Auge der Elfe waren auf die Landschaft gerichtet, die sich vor ihr erstreckte - dort, wo die Wolken wie wogende Wellen des Meeres über die Spitzen der Berge glitten, von Wind immer weiter getrieben wurden, der die Luft hier oben kälter und rauer werden ließ als sie es Hunderte von Metern unterhalb war, wo sich der Rest des Ordens wohl aufzuhalten vermochte. Das flammend rote Haar der Elfe wehte ihr in das verhärtete Gesicht, in dem sich keinerlei andere Regung abzuzeichnen vermochte - sie hatte die Zähne aufeinander gebissen und den Kiefer zusammengepresst, so dass die eigentlich vollen Lippen der Reiterin nun nur noch eine schmale Linie in dem scharfkantigen Gesicht bildete und in ihren Händen ruhte der schwarze Langbogen, den sie auch sonst bei sich trug. Die Finger ihrer linken Hand hatten die Sehne des Bogens längst umschlossen und zurückgezogen, auf welcher ein mit Gänsefedern bestückter Pfeil spannte, über dessen Federn sie nun mit einem stillen Lächeln noch einmal strich. Ihre Atmung ging ruhig und gleichmäßig während die scharfen Augen noch einmal das Ziel wahrnahmen, das einige Meter vor ihr in der Luft kreiste und die Schwingen ausgebreitet hatte während die warme Sonne des Frühlings, der hier auf Vroengard noch nicht angekommen war, auf dem Körper ihrer Beute rötlich schimmerte.
Noch einmal atmete die Elfe tief durch, verlagerte ihren Stand auf der Spitze eines hohen Berges, die ihr kaum mehr Bewegungsspielraum bot als noch einen halben Schritt nach vorn zu machen. Kleinere Steinchen lösten sich von der maroden Spitze und bröckelten den weißen Stein hinab, wo sie Sekunden später im Nichts der weißen Wolken unter ihr verschwanden und Anaiah ließ den Pfeil los. Er sirrte nach vorn während die Elfe die Augen zusammen presste und beobachtete, ob er sein Ziel traf. Der Adler, den sie sich ausgesucht hatte, geriet ins Straucheln, schrie auf und in jenem Moment tauchte ein schmales Lächeln auf den Zügen der Elfe auf, die nach dem Geist ihres Bündnispartners suchte und ein 'Hab ihn' verlauten ließ ehe sie nach vorn in das Nichts sprang, sich fallen ließ und die Augen schloss, nur um wenig später die Hand auszustrecken und sich an den Klauen ihres roten Drachen festzuhalten als jener empor schoss, um sich den toten Vogel noch im Fall zu schnappen, den sie zuvor erlegt hatte.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Mai 18, 2014 4:57 pm

Er hatte noch versucht den Adler mit seinem Maul zu schnappen, was jedoch ein vergeblicher Versuch gewesen war, denn zwei Wimpernschläge später befand sich dieser bereits in der Hand seiner Reiterin, welche an einer seiner Klauen hing und sich nun langsam auf seinen Rücken zog. „Das hätte weitaus schneller sein können, hättest du mich ihn einfach jagen lassen.“ Natürlich war er sich darüber bewusst dass dann nicht viel von dem Tier übrig bleiben würde bis auf ein paar Knochen und zerfledderte Feder, welche wirr abstanden oder sich in seinem Maul verteilten.
Doch was wollte man mit einer solchen Beute? Er konnte verstehen wenn man etwas von einem wilden Bock oder etwas ähnlich großen übrig haben wollte, schließlich war an diesem genug Fleisch, um gut ein Dutzend Soldaten zu ernähren, doch an diesen seltsamen Vögel die den Himmel mit ihm teilten gab es so gut wie kein Fleisch und Knochen, wie Widerhaken glichen und sich wie eben diese auch in das Fleisch bohrten, wenn man sie mit den Fangzähnen zerbiss.
„Ich verstehe immer noch nicht was du damit anstellen willst, diese Tiere haben nichts an sich, was lohnenswert ist. Federn gibt es ebenso in Taubenschlägen und diese verdammten Tiere ernähren sich nur von Getier, das auf dem Boden und Teilweise unter ihm lebt. Ratten und Mäuse, Kaninchen – nichts das von ihrer Stärke spricht.“
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Mai 18, 2014 5:16 pm

'Federn für die Pfeile - Drachenschuppen machen sich so schlecht dafür', war Anaiahs einzige Antwort, die sich mit einer einzigen geschickten Bewegung auf den roten Körper ihres Drachen zog und den Adler mit sich nahm, nur um noch während des Fluges ein paar der Federn auszurupfen und sie in einen der Beutel zu schieben, den sie bei sich trug und in welchem sich bereits einige der Adlerfedern befanden, nachdem Fearchar und sie bereits am Morgen aufgebrochen waren, um in den Bergen zu jagen. Anaiah selbst mochte das Gefühl des Fluges und das Adrenalin der Jagd, liebte das Feuer in dem Herzen ihres Bündnispartners, welches auf sie übersprang und den schwefligen Geruch seines Atems, wann immer sie bei ihm war und wenngleich auch die Reiter ihr immer wieder verboten hatten, die Adler zu jagen, so hatte es sie trotz alledem nicht davon abgehalten. Der Orden, der sich dort unten weit unter ihren aufhielt, war beinahe apathisch geworden und wann immer Anaiah an ihren Meister dachte, versetzte es ihr einen bitteren Stich im Herzen, nachdem sie über einige Wochen kaum mehr ein Wort miteinander gewechselt hatten und sie immer wieder den Anfeindungen der anderen zum Opfer gefallen war, weil Arva nun erneut mit den Rekruten zu trainieren hatte.
"Feachar ... ich habe in Ilirea mit der Magierin gesprochen, wegen dem, was noch auf uns zukommt', begann sie dann während sie dem toten Adler die letzten Federn ausrupfte und ihren eigenen Pfeil aus seinem Fleisch riss, nur um Fearchar wenig später einige der Adlerteile zuzuwerfen, nach denen der Drache schnappte und sie gierig verschlang. 'Wir haben eine alte Reiterin gegen uns und nur die Drachen können wirklich etwas gegen sie unternehmen und gegen die, die sie beherrscht', führte Anaiah weiterhin fort während die Elfe mit einigen behänden Griffen die Flügelknochen des Adlers brach und die dünnen Knochen mit einem Messer herausschnitt ehe sie auch diese ihrem Bündnispartner zuwarf. 'Dafür müsst ihr Feuer speien und wenn wir davor stehen könnt ihr das nicht ... die Magierin in Illirea hat eine Möglichkeit mich unempfindlich gegen dein Feuer zu machen und ich würde diese Möglichkeit gern annehmen.'
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Mai 18, 2014 5:43 pm

Was sie wollte klang nach etwas, das viel zu gefährlich klang, als dass man einen dafür rechtfertigten Grund heraus bekam. Eine lange Zeit lang herrschte Stille, in welcher der Drache nur seinen Bahnen über die große Insel zog, die Wipfel beinahe mit seinen Flügel streichelte und dort immer wieder ein starkes Schaukeln der Bäume verursachte. Er wollte Sie nicht in Gefahr wissen, und erst recht nicht in der Hand irgend einer Magierin, die ihr halbes Leben an einer Akademie verbracht hatte und vom Leben in etwa so viel wusste, wie Arva.
„Ich halte es für riskant Anaiah, wir wissen nicht ob es jemals zu dem Fall kommen wird das du mit Feuer in Berührung kommst, es kann ebenso gut sein das etwas anderes wie herabfallende Teile eins Gebäudes oder eine Klinge für dich gefährlich wird. Doch diese Reiterin wirklich derart mächtig ist … und ich kenne dich gut genug, du spielst nicht mit solch einer großen Gefahr, wenn du nicht selbst darüber schon Stundenlang gebrütet hast.“
Er brauchte noch einen Augenblick, rang immer und immer wieder mit sich selbst, letztlich jedoch bleib die Antwort die gleiche. „Ich denke du solltest es versuchen. Zuvor jedoch will ich mir selbst ein Bild von diesen angeblich Zauberkundigen machen und abschätzen, ob ich nicht Sie lieber mit Feuer in Berührung bringe, bevor sie dies mit dir tun.“
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Mai 18, 2014 6:11 pm

Anaiah lächelte für sich selbst und beugte sich ein Stück nach vorn bis sie die scharfkantigen Zacken an dem Hals ihres Bündnispartners unter ihren Fingern spüren konnte und streichelte sacht daran vorbei, um dem Drachen ihren Dank für seine Zustimmung zu übermitteln während sie ihre Wange an seinen Schuppen bettete und die Augen für einen kurzen Moment schloss, um sich gänzlich auf den Geist des anderen einzulassen. Vroengard ... was hielt sie hier eigentlich? Der Orden? Arva? Sie hatten Fearchar und sie allesamt im Stich gelassen, hielten sie seit einhundertvierzig Jahren in dem Status eines Schülers, wenngleich sie doch längst ausgebildet war und bereits alle Aufgaben erledigen durfte, die auch den vollwertigen Reitern vorbehalten waren. Man hatte sie nach Vroengard zurück beordert und hielt sie beide nun hier auf einer Insel, ließ sie Patrouillenflüge machen, an dem Training teilnehmen, doch mehr denn je fühlte sich Anaiah hier gefangen - wie unter einem Glaskäfig, aus dem sie einfach nicht ausbrechen konnte und alles, was sie wollte, war das Glas zu zerschlagen und sich endlich aus dem Joch von Pflicht und Ehre zu befreien, damit sie sein konnte, wie sie nun einmal war. Das sein durfte, was Fearchar und sie waren - eine Einheit, ein Geist, ein Wesen. Sie wollte das Feuer in sich selbst spüren, wollte ihrem Drachen näher sein - gänzlich eins mit ihm werden.
'Lass uns fliegen', bat sie Fearchar leise, ohne sich wieder aufzurichten, noch die Augen zu öffnen, sah sie für den Moment doch durch die seinen, nahm die Wärmesignaturen am Boden war und fühlte die Strömungen des Windes unter seinen Flügeln. 'Es hält uns hier nichts und wer sind sie schon, dass sie die Macht haben, uns etwas vorzuwerfen oder zu befehligen? Niemand hat uns deutlich gemacht, dass die Anführer unseres Ordens stärker und mächtiger sind als wir - sie sind nur älter und keinen einzigen Deut besser.'
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Mai 18, 2014 6:43 pm

Er war stets eine eigene Persönlichkeit mit einer eigenen Meinung gewesen, welche oftmals vollkommen gegen die ging, die seine Reiterin hatte, doch in diesem Moment teilte er ihren Gedanken in all seinen Facetten. Es erschreckte ihn selbst es festzustellen, hatte er sich selbst doch bisher nie um derartige Überlegungen geschert. Er hatte sie einfach nie in Erwägung gezogen, vermutlich weil die Reiter in ihrer Ausbildung ganze Arbeit geleistet und ihnen derartige Flausen fast vollständig ausgetrieben hatten. Wer waren Sie? Ein Orden, nicht mehr und nicht weniger. Es waren weder heilige, noch Herrscher über alles und Jeden.
Als Antwort drehte er einfach ab, entgegen der eigentliche Richtung in die er Fliegen wollte. Die Zeit bei den Reitern hatte ihnen beiden Entbehrungen und Verlust beschert. Menschen und Elfen auf die man sich verlassen hatte, zu denen man selbst eine starke Bindung aufgebaut hatte war verschwunden oder wollten, wie in Arvas Fall keinen Kontakt mehr herstellen, verschlossen sich vor der Welt und ihren Einwohnern und taten nur noch still ihre Pflicht. Wollten sie selbst wirklich so werden? Werden wie dieses bestechende Mahnmal ihres Lehrers, für den es in dieser Welt nichts lebenswertes mehr gab, nicht einmal seinen Büdnispartner.
„Wir sind unser eigener Herr, kein Reiter oder Ordensoberhaupt kann uns das nehmen.“ Antwortete er schließlich. Die Flügelschläge wurden schneller und zahlreicher, sodass alsbald ein lautes Rauschen durch den peitschenden Wind an seine Ohren drang.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Fr Aug 22, 2014 9:38 pm

Das Sonnenlicht brach sich in mehrfarbigen Kaskaden auf der Oberfläche des Meeres und der, von diesem aus kommende kalte Wind brachte ihm einen wohligen Schauer unter den Schuppen ein. Die letzten Monate waren vor allem vom Aufbau und den Lehrstunden der anderen Drachen geprägt, denn zu fast jeder Tageszeit hatte er einen oder gar mehrere Schüler mit sich in der Luft, während er mit diesen verschiedene Luftkommando durchging. Das fliegen in Formation, verschiedene Ausweichbewegungen, das abfangen nach einem plötzlichen Luftsturz, all dies war ihm irgendwann in Fleisch und Blut übergegangen, doch zehrte es nicht weniger an den Kräften, sodass er zumeist, wenn er seine Reiterin im Drachenhort auffand, er nicht vielmehr als deine sanfte Schnaufen hervor brachte mit der er sie stets begrüßte, ehe er sich ebenfalls zur Ruhe gelegt hatte.
Der alltägliche Trott wurde nur selten unterbrochen, zumeist jedoch, wenn es größere Ereignisse in Narda gab, wie Beispielsweise die Grundsteinlegung besonders wichtiger Gebäude oder das fertigstellen eben dieser. Caladhiel hielt sich in ihrer Arbeit inzwischen zurück. Zumindest soweit, dass sie nicht erneut die Besinnung verlor wenn ihr Körper keine Kraft mehr fand, doch nichts desto trotz spürte er in jedem Augenblick auch ihre Erschöpfung.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Sa Aug 23, 2014 12:10 am

Eisiger Wind wehte durch die langen, schwarzen Haare der Elfe, die ihren Platz auf dem Höchsten der Berge gefunden hatte und in deren Händen das schwarze Schwert des Ordens ruhte, die silberne Rüstung, die sie trug, glänzte in dem hellen Licht der Sonne, die hier ungefiltert über den Wolken auf sie hinab schien und die blauen Augen der Elfe beobachteten jede einzelne Bewegung des großen, schwarzen Drachen, der Meilen vor ihr in der Luft jagte. Sie spürte seinen Hunger tief in sich selbst, spürte die Anspannung und die Freude der Jagd, die auch sie gefangen nahm während sie den Wind um sich herum rauschen hörte, der auch ihre Gedanken durcheinander wirbelte und ihr wieder Raum zum Atmen gab. Sie hatte so lange Zeit in sich selbst verharrt, hatte sich so lange Zeit der Trauer hingegeben, dass sie sich selbst darüber beinahe vergessen hatte - was immer geschah, er war bei ihr, sie spürte seine Hand auf ihrer Schulter ruhen bei jedem Schritt, den sie machte und jeder Entscheidung, die sie traf. 
Während der letzten Monate hatte sie sich zurück genommen, hatte sich selbst zur Ruhe kommen lassen und ihre Tage und Nächte mit dem Schwerttraining verbracht, oftmals gemeinsam mit Anwar in den frühen Morgenstunden aufgebrochen und erst spät in der Nacht zurückgekehrt, wenngleich auch der Instinkt, welchen sie entwickelt hatte, selbst nach all dem Tod, den sie gebracht hatte, nie gänzlich verschwunden war. Anwars Nahrung begann auch sie selbst zu sättigen und so befremdlich jener Gedanke auch sein mochte, sie hatte es zu akzeptieren begonnen, hatte damit aufgehört, sich dagegen aufzulehnen und hatte in dem großen Geist des Drachen neue Stärke für sich selbst gefunden. 
Auch jetzt kreiste das schlanke Reiterschwert um ihr schmales Handgelenk während sie hinter sich spürte, wie sich eines der Wildtiere sich ihr näherte, die Zähne bedrohlich gefletscht. Ihre eigene Miene zeigte nicht eine einzige Regung und als das Tier zum Sprung ansetzte, wirbelte sie herum und hob das Schwert, durchtrennte die Kehle des Wolfes mit nur einer einzigen Bewegung und setzte einen Schritt zurück während das warme Blut auf ihre Rüstung tropfte und ein seltsames Hochgefühl in ihr selbst zu wecken begann. 
Ryanti ..., hallte der Name des fernen Landes durch ihren Geist und Bilder von hohen Vulkanen begannen sich in ihren Gedanken abzuzeichnen. Bilder, die Vrael mit ihr geteilt hatte und die ihr ebenso davon berichtet hatten, dass sich eine ihrer eigenen Reiterinnen dort befand. Eine Schülerin, die noch nicht einmal die Weihung erhalten hatte und für die sie noch immer verantwortlich waren. Der Imperator hatte Vrael verletzt, hatte den Orden vorgeführt und wenn ihr kaum etwas geblieben sein mochte - die letzte Bastion, die noch Bestand gehalten hatte, in all den Jahren, die sie nun bereits lebte, war ihre Familie. Vrael, der ihr mehr Sohn als Schüler war, Oromis, auf dessen Hilfe sie sich stets hatte verlassen können und Anwar, der ein Teil ihrer selbst geworden war und unter dessen Flügeln sie nun ebenfalls den Wind spüren konnte. 
Ryanti würde bluten für das, was sein Herrscher getan hatte.
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