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 Der Menoa-Baum

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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Di Apr 08, 2014 4:17 pm

Oromis lächelte leicht, als er den jungen Elfen sah der verzweifelt versuchte in irgend einer Art und Weise Haltung zu bewahren. Die nussbraunen Haare seines Gegenübers schimmerten leicht rötlich in der Sonne, welche durch kleine Lücken im Blätterdach über ihnen auf die Lichtung fiel. Er trug sein Haar nach Art der Menschen kurz, seine Augen deuteten darauf hin das er ebenfalls noch sehr Jung war. Oromis schätzte ihn auf knapp über fünfzig.
Was hätte er auch tun sollen außer ein sanftes, mahnendes Lächeln aufzusetzen? Ja die Zeiten waren finster, die Elfen zogen sich zurück aber all dies? Wie es schien war die einzige Bedrohung, über die Dellanir noch gebieten konnte Jünglinge, die mehr Zeit mit dem Schwert als mit der Suche nach Weisheit verbracht hatten. Gefährliche Gegner, wenn man ein Mensch war. Die Elfen schienen eben so in einem schlechten Zustand zu sein wie die Menschen, wenngleich sich dies auch anders äußerte. "Ihr solltet die Ratsherrin umbringen" sagte er leise, aber bestimmt. "Warum? Was hat sie euch getan Davir? Kennt ihr sie denn überhaupt?"
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Do Apr 10, 2014 6:47 pm

Gut, also hat Ormir ihm von dem Auftrag erzählt. Ist das jetzt gut oder schlecht?
"Mir persönlich hat sie nichts getan. Ich würde sie auch unter normalen Umständen, die es im Moment allerdings leider nicht gibt, nicht umbringen. Es wurde mir von der Königin befohlen. Als Alternative hatte ich Du Weldenvarden für 100 Jahre nicht zu betreten. Aber das würde ich ungern tun.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich diese Strafe für ungerecht halte.

Davir sprach in der alten Sprache, da es sich nunmal so gehörte unter den Elfen und um seinen Worten Wahrheit zu verleihen. Er war ganz bestimmt kein Meister der Worte, sondern eher ein Meister des Schwertes. Das würde ihm in dieser Situation allerdings am wenigsten nützen.
Da Davir allerdings auch etwas neugierig auf den Reiter war fragte er:
"Eins würde mich allerdings auch interessieren. Was meintet Ihr im Palast mit Die Reiter sind zurückgekehrt?"
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Do Apr 10, 2014 9:10 pm

Oromis stütze sich auf den Stab und unterdrückte ein Seufzen. Was war nur los mit dieser Welt? Ich meinte, was ich sagte - Die Drachenreiter sind zurück gekehrt, nachdem wir über einhundert Jahre lang jenseits des Meeres unsere Aufgaben verrichteten" erklärte er dem Jüngeren und warf auch Ormir einen kurzen Blick zu. "Ihr werdet den Auftrag, den euch die Königin gegeben hat nicht ausführen. Der Geist ihrer Majestät wurde vergiftet und verderbt. Wenn ihr auf ihrem Weg wandelt stürzt ihr euch und die Welt in Finsternis" beschwor Oromis. Er würde nicht zulassen, dass dieser Elf Nyaralin etwas antun würde. Sie war ihre größte Hoffnung auf eine friedliche Lösung.
"Schwört mir in der alten Sprache, dass ihr weder Nayaralin noch ihrer Familie nur ein Haar krümmt oder etwas in die wege leitet, dass ihnen schaden könnte. Schwört es oder aber und das verspreche ich euch bei meiner Ehre als Drachenreiter - Königin Dellanir wird euer kleinstes Problem sein. Diese Elfe steht unter meinem persönlichen Schutz"
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Do Apr 10, 2014 10:16 pm

Davir nickte auf die erste Antwort des Reiters. Er war immernoch neugiereig, aber das musste warten.
"Ich werde weder Nayaralin noch ihrer Familie etwas tun!, schwor Davir.
Nun war also das schonmal geklärt.
"Was passiert jetzt eigentlich mit mir und Ormir? Dabei nickte er kurz zu Ormir.
Dabei fiel im ein, dass er gar ncht wusste, wie sein gegenüber hieß.
"Wie ist eigentlich euer Name?", fragte er.


(sorry für den kurzen Post, aber mir fällt nix weiteres drumherum ein)
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Do Apr 10, 2014 10:37 pm

Ormir hörte den beiden zu und als Davir geschworen hatte das er der Familie von der Ratsherrin nix tun würde schwor auch er.

"Auch ich Schwöre das ich Ratsherrin Nayarlin und ihrer Familie nix tun werde und auch nix Planen oder in die Wege leiten werde was ihr oder ihrer Familie schaden könnte."
Er lächelte als ihm klar wurde das die Ratsherrin in Sicherheit war. Jedenfalls war sie nun vor Ormir und Davir in Sicherheit und hoffte das Oromis Davir auch als Soldat in das Heer der Drachenreiter berief.
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Do Apr 10, 2014 11:02 pm

Mit Argwohn und Missgunst hatte Elarinya den Wortwechsel zwischen den Elfen mitangehört und als sie nun die Schwüre der Jüngeren hörte, die Intonierung mitanhörte, welche menschlicher nicht hätte sein können, blieb ihr nichts übrig als sanft den Kopf zu schütteln und ihren Blick hinüber zu jenem großen Baum zu lenken, welcher den großen Platz dominierte. Dies hier war ihre Heimat, jener Ort, an welchem sie seit Kindesbeinen an lebte und an dem sie viel über ihre Kultur, ihr Volk und ihre Zwistigkeiten gelernt hatte und dennoch fühlte auch sie den dunklen Schatten über ihnen allen liegen, spürte, wie er nach ihnen griff und sie drohte in die Finsternis zu stürzen. Dunkelheit lag in dem Singen der Vögel, Boshaftigkeit in dem Lied des Windes, Schatten in den Tiefen des Wassers, die sie mit verzerrter Fratze anzustarren schienen und Elarinya schauderte erneut, als sie daran dachte, dass es jene Kinder der Elfen sein würden, welche einst über das Schicksal dieses Landes und seiner Bewohner entscheiden würden.
"Der Geist unserer Königin ist über lange Jahre vergiftet worden, in welchen niemand die Gelegenheit hatte, jenes Gift zu entfernen, Oromis-Elda, und ich fürchte das Morgen beinahe mehr als den heutigen Tag in jeder seiner Formen", erhob sie sanft die Stimme und schlug die hellen Augen nieder, welche zuvor noch auf dem Gesicht des älteren Elfen geruht hatten, welcher ein würdiger Vertreter all jener war, die den Himmel beherrschten und von denen in den heutigen Tagen lediglich die Legenden berichteten. "Meine Mutter sandte mich aus einem Grund hierher und nun, wo ich sehe, was unser Volk bedroht, da fühle ich mich ebenso verantwortlich wie schuldig. Ich biete Euch meine Hilfe und die Unterstützung meines Hauses an, Oromis-Elda."
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Do Apr 10, 2014 11:14 pm

"Diese Hilfe ehrt euch und eure Mutter Mylady" antwortete Oromis froh darüber, dass es trotz all der Schnelllebigkeit noch die alte Gebräuche der Elfen gab und diese nicht gänzlich verdrängt worden waren. "Ich habe bereits mit eurer Mutter gesprochen, wie ihr ja sicherlich wisst. Was Dellanirs Geist jedoch angeht, so denke ich das wir zumindest dahingehend eine Möglichkeit finden dies aufzuheben. Dafür benötige ich allerdings die Hilfe von jedem von euch." wenngleich auch Oromis noch nicht wusste, was er von der kleinen Ansammlung halten sollte, so benötigte er trotz allem eine gewaltige Menge an Energie für das was er vorhatte und hier konnten sich die Jünglinge durchaus als Hilfreich erweisen.
"Es ist ein gefährlicher Plan und ich werde euch zur rechten Zeit einweihen - allerdings müsst ihr mir bei eurem Leben schwören, dass ihr mich dabei unterstützen werdet. Egal was es kostet!"
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Mo Apr 14, 2014 12:33 pm

Ein gefährlicher Plan? Welcher Plan ist heutzutage nicht gefährlich. Ormir hörte den älteren Elfen genau zu und wartete mit seiner Antwort eine ganze weile bis er den Kopf gegenüber Oromis neigte
"Oromis-Elda, ich schwöre euch bei meinem Leben das ich euch unterstützen werde auch wenn es das letzte ist was ich tun werde."

Er wusste zwar noch nicht worum es bei Oromis Plan handelte aber das war ihm egal.
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Do Apr 17, 2014 12:03 am

Ohne ein eigentliches Ziel anzusteuern wanderte Aléia durch Ellesmèra. Sie mied die belebten Strassen bewusst, denn ihre Rückkehr  wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben. Und ehrlich gesagt hatte sie auch nicht besonders Lust darauf, alle zu begrüssen und ihre Geschichte zu erzählen. Wahrscheinlich kursierten schon haufenweise Gerüchte über das Verschwinden des Elfenkindes, doch das kümmerte Aléia im Moment nicht. Es gab wichtigeres zum Nachdenken, wie zum Beispiel das sehr verwirrende Gespräch mit Astaya vor etwa einer halben Stunde. Ganz plötzlich, ohne das Aléia ihr nur noch eine Frage stellen konnte, verschwand sie. Irgendwie hatte das Elfenmädchen das Gefühl, dass dieses Gespräch mehr Fragen als Antworten gebracht hatte. Aber an etwas konnte sie sich noch genau erinnern; sie muss Oromis, den Drachenreiter der mit Nyaralin gesprochen hatte, finden. Doch leider hatte Astaya, ob bewusst oder nicht, vergessen zu erwähnen, wo sich jener befand.
Ohne das Aléia richtig auf den Weg geachtet hatte trugen sie ihre Füsse automatisch zum Haus ihrer Eltern. Abrupt blieb sie stehen und betrachtete das Baumhaus. Es verlieh ihr ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Aber sollte man sich in solchen Zeiten überhaupt noch irgendwo geborgen fühlen, wenn sowieso das meiste nur noch aus Lügen und Intrigen bestand? Jemand war hier, sie sah eine schlanke Gestalt an einem der Fenster vorbeigehen. Höchst wahrscheinlich ihre Magiemeisterin und neuerdings auch ihr Vormund. Die hohen Elfen hielten es wohl für die perfekte Idee, dann könnte sie sogar bei sich zu Hause ihre wirklich schlechten Marktkenntnisse aufbessern. Ihr Blick ruhte noch für eine Weile auf dem Baumhaus, bevor sie den Kopf senkte und sich auf die Unterlippe biss. Sie war noch nicht bereit, wieder ein halbwegs normales Leben zu führen. Vielleicht würde das Gespräch mit Oromis dies ja noch ändern.
So machte sich Aléia auf die Suche nach dem Drachenreiter, jedoch ohne Erfolg. Schon fast hätte das Elfenkind aufgeben wollen, doch dann kam ihr noch eine Idee. Der Menoa-Baum. Viele Elfen zogen sich dahin zurück, hockten sich auf die Äste des riesigen Baumes und dachten nach. Ein Drachenreiter hatte, erst recht in diesen Zeiten, bestimmt viel nachzudenken.
Am Menoa-Baum angekommen, blieb Aléia sofort stehen, ihre Augen weiteten sich verwundert. Was war hier los? Anscheinend kam sie zu einem ziemlich schlechten Zeitpunkt. Sie erkannte Taragon, Davir und Oromis, die sich zusammen mit einer ihr unbekannten Elfe unterhielten. Die Situation schien sehr angespannt zu sein. Aléia überlegte, ob es nicht besser war einfach umzukehren und später nochmals wieder zu kommen. Unsicher stand sie etwas entfernt von den anderen, die sie wahrscheinlich schon bemerkt hatten. Also würde umkehren auch nichts mehr bringen. Mit einem leisen Seufzter straffte das Elfenmädchen ihre Schultern und gesellte sich zu der kleinen Gruppe von Elfen. Sie alle waren ein Kopf grösser als sie selbst, doch Aléia machte sich so groß wie möglich, begrüsste alle Anwesenden mit dem elfischen Gruß und wandte sich schliesslich an Oromis. "Bitte verzeiht, dass ich euch störte, Oromis-Elda. Ich bin Aléia, wie ihr vielleicht schon wisst. Aber ich wurde von Lady Astaya zu euch geschickt, sie meinte, dass ihr meine Hilfe bei dem Weg, den ihr wähltet, benötigt.", erklärte sie ruhig und versuchte nicht daran zu denken, ein vielleicht wichtigeres Gespärch unterbrochen zu haben. Davir und Ormir schenkte sie jeweils ein Lächeln, während sie die andere Elfe musterte. Dies war keineswegs unhöflich gemeint, aber jene Elfe erinnerte sie irgendwie an jemanden. Sie richtete ihren Blick wieder auf den Drachenreiter und musterte ihn mit ihren hellen, grauen Augen. Am liebsten hätte sie ihn mit tausenden Fragen um die Drachenreiter gelöchert und ihn gebeten, ihr seinen Drachen zu zeigen. Doch sie hielt es für diese Situation nicht angemessen. Also blieb das Elfenkind schweigend, aber sehr aufgeregt stehen und sah Oromis erwartsungsvoll an.
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Do Apr 17, 2014 9:17 pm

Oromis wandte sich um, als er Aleias Stimme hinter sich vernahm und lächelte. Die junge Elfe war gerade angekommen, kurz nachdem Ormir seinen Schwur geleistet hatte. Es schien geradezu, als ob er selbst vom Schicksal dazu auserkoren war eine Brigarde aus Elfenkindern zusammen zu stellen - das war ja mal eine schöne Armee. Zu jung zum sterben und nicht alt genug um sich selbst am Leben zu erhalten. Aber mit ein wenig Hilfe würde aus der kleinen Gruppe vielleicht doch etwas ordentliches werden und in einem hatte Astaya recht, wenngleich sie ihm dies auch nie so gesagt und nunmehr durch ihre Taten ausgedrückt hatte: Er benötigte jede Hilfe, die er kriegen konnte Das Rad des Schicksals dreht sich fort und fort
"Ich grüße euch Aléia und danke euch, dass ihr mir eure Hilfe zuteil werden lassen wollt" sagte er leise und stützte sich auf seinen Stab, während die hellen Augen des Elfen über die Gruppe wanderte die sich hier vor ihm auftat und die wie es schien seine eigene kleine Streitkraft gegen die Kräfte der Dunkelheit.
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Mo Apr 21, 2014 1:01 pm

Davir wollte gerade ebenfalls einen Schwur leisten, den er allerdings nicht gerne gab, als Aleía auf die Lichtung vor dem Menoa-Baum war.
Sie sprach zu Oromis. Als sie zu ihm blickte, schenkte er ihr ein lächeln.
Was das jetzt wieder zu bedeuten hat. Alles was in letzter Zeit geschieht hat etwas von hoher Bedeutung, also das Wohl auch, dachte Davir.
Während Oromis und Aleía sich unterhielten, hörte Davir den zwitschernden Vögeln auf den Ästen des Menoa-Baums zu.
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Mo Apr 21, 2014 11:57 pm

Beinahe wäre Aléia aus Freude in die Lüfte gesprungen, sie entschied sich dann doch lieber nur für ein erfreutes Lächeln. Sie konnte es kaum glauben dass sie - mit ihren gerade mal 14 Jahren endlich mithelfen darf.  Obwohl das bereits von Astaya angekündigt wurde, war es doch schön zu wissen, dass sie jetzt offiziell dabei war. Oromis betrachtete jeden ihrer Gruppe, als ob sie eine kleine Armee waren. "Das mache ich doch liebend gern.", erwiederte Aléia freundlich und strahlte Oromis an. Es erfreute sie sehr, dass er ihr so etwas zutraute und erstmals fühlte sie sich nicht wie ein kleines Elfenkind, dass von allen unterschätzt wurde. Sie fühlte sich wie eine erwachsene Elfe, die helfen konnte das Land zu retten.
"Wie sehen unsere Ziele momentan eigentlich aus? Also was machen wir zuerst? Und vor allem - wie tuen wir das? Hemiò- ich meine Lady Elira aufhalten, bevor sie das Land ins Verderben stürzt? Wenn sie das nicht schon getan hat...Oder habt ihr was ganz anderes im Sinn?" Schnell und pausenlos kamen die Fragen über die Lippen der jungen Elfe . Das Gefühl, endlich mal nützlich zu sein und etwas tun zu können machte sie noch aufgeregter, als sie sowieso schon war. Sie vergass sogar die eben noch gefühlte Trauer und Wut, sie konzentrierte sich voll und ganz auf Oromis und seinen Plan. Ihr war ziemlich egal, was sie tun musste. Hauptsache, es half etwas und sie würde sich an Hemiòne rächen können.
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Di Apr 22, 2014 9:55 pm

"Wir werden das Reich der Elfen von der Dunkelheit befreien, welches sie befallen und den Geist so vieler edler Wesen vergiftet und in Schwärze ertränkt hat" erklärte er, während er Aléia ansah. Er stützte sich weiterhin auf den dunklen Stab, dessen Köpfe sich wann immer man nicht hinsah ein wenig zu bewegen schienen nur um dann, sobald man den Blick auf den Stab lenkte in einer anderen Konstellation als zuvor auf sie alle hinab zu blicken.
"Und unser erster Plan wird es sein die Königin selbst von den dunklen Einfllüssen zu trennen. Sie stellt das Nadelöhr da, durch welches die Finsternis Weiterhin in das Land und die Köpfe der Menschen strömt" erklärte er leise und warf dann jedoch einen Blick auf Davir. "Ihr habt noch immer nicht euren Schwur geleistet junger Freund. Ich habe euch doch bereits gesagt wie wichtig es ist, dass ich ein jedem hier Vertrauen kann"


tbc: Palast der Elfenkönigin
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BeitragThema: Re: Der Menoa-Baum   Sa Mai 03, 2014 11:26 am

Zähneknirschend, weil er dachte er kommt jetzt um den Schwur herum, sagte er:
"Ich schwöre bei meinem Leben, dass ich euch unterstützen und helfen werde, egal welche Aufgaben es auch sein werden.
Nach einigen Sekunden, in den es nicht spürbar anders geworden ist, fragte er schließlich:
Und was machen wir jetzt als nächstes?
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