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 An den Ufern des Spiegelsees

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Nyaralin
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 12:54 am

Die Elfin nahm seinen Themawechsel hin, respektierte seinen Wunsch darüber Stille zu bewahren und neigte sacht den Kopf.
"Unsere Ehre ist etwas, was uns von den Menschen unterscheidet", begann sie und richtete ihren Blick auf den anderen, fixierte sein Gesicht. "Sie bleibt auch nach dem Tode erhalten und wird von Generation zu Generation weiter getragen, so dass unser Geist und das Erbe, das wir zurück lassen, unsterblich ist. Diese Ehre weg zu werfen würde bedeuten, dass wir genauso sind wie die Zweitgeborenen - wankelmütig, schwach und orientierungslos."
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 12:57 am

Und genau an diesem Punkt frage ich euch, ist es ehrenhaft sich über die Menschen zu stellen? Diese Frage hatte er bis jetzt nur seinem Vater gestellt, dieser hatte ihm jedoch keine Antwort gegeben.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:33 am

"Die Menschen sind jung, Mayel", antwortete sie nach einer Weile. "Ihnen bedarf es an Anleitung, damit sie ihren Pfad finden und ihr Weg ist zweifelsohne viel mehr von den Schatten bedroht als es unserer ist. Sich über die Menschen zu stellen ist falsch ausgedrückt, dennoch unterscheiden wir uns von ihnen und ich frage Euch, Mayel, ist es ehrenhaft das eigene Volk und eben diese Unterschiede zu verleugnen und sich somit mit ihnen gleichzusetzen?" Sie wandte den Blick ab, hob den Kopf und sah zu den dichten Baumkronen des Waldes hinauf.
"Die Menschen offenbaren ihren noblen Kern lediglich im Angesicht des Schreckens und sie können wahrhaftig sehr nobel sein ..."
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 11:53 am

Ja. Eine schwere die Frage die man nicht mit leichtigkeit beantworten kann. Aber, wir müssen damit leben.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 7:46 pm

"Wir müssen mit vielem leben", erwiderte sie leichthin, schmunzelte darüber, dass er keine wirkliche Antwort auf ihre Frage hatte geben können.
"Die Stille vermag es uns unserer Gedanken bewusst werden zu lassen, Mayel."
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:07 pm

Leises rascheln erklang, als Ethra aus dem dichten Gebüsch trat.
Heute war es soweit, der letzte Tag an dem er Nyaralin als sein wahres Ich entgegenteten konnte.
"Ich ziehe in den Krieg..."
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:14 pm

Ich lasse die Lordschaft besser allein. sagte Mayel, verneigte ishc und trat ein Stück ab so das sich die beiden in Ruhe unterhalten konnten.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:16 pm

"Mayel, geht zu den Trainingsplätzen!
Wir brechen noch heute auf!"
sgate Ethra in einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:22 pm

Mayel nickte und ging zurück zum Übungsplatz.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:32 pm

Für einen kurzen Moment lang war sie erschrocken von dem Tonfall, den Ethra anschlug und beobachtete, wie der Leibwächter in dem Dickicht der Bäume verschwand. Sie selbst wandte sich erst als seine Silhouette verblasst war zu Ethra um.
Sie gab es nicht gern zu aber sie hatte die Zeit vergessen, hatte nicht darüber nachgedacht, dass die Tage ins Land gezogen waren und sie als stille Beobachterin zurückgelassen hatten.
"Ist es bereits soweit?", fragte sie als sie den Blick hob und in sein Gesicht sah. Sie kannte die Antwort, doch irgendetwas in ihr trug noch immer Hoffnung seine Worte können etwas anderes in ihr bewirken als die grobe Zerstörung, die er mit dem schlichten 'Ja' anrichten würde.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:34 pm

"Nein, Kharas wollte das ich am dritten Tag aufbreche und mich Richtung Dras Leonad bewege!
Möglicherweise kann ich seine Pläne mit einem Schlag vernichten, ich werde noch heute aufbrechen und Teirm angreifen!"
erklärte er ihr und strich sanft über ihren Kopf.
"Er wird nicht damit rechnen, vielleicht schaffen wir es so all dem zu Entkommen!"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:41 pm

Hatte sie geglaubt, sein Ja hätte ihre Hoffnung zerstört, so hatten diese Worte, die er ihr entgegen gebracht hatte die Scherben der zerschlagenen Hoffnung auch noch vor ihre Füße geworfen. Gleichermaßen erinnerte sie sich an die Vision, die sie wahr genommen hatte und deren einer Teil bereits eingetreten war.
"Kharas rechnet bereits damit." In ihrer Stimme lag so viel Sicherheit, dass sie sich selbst fragte, woher ausgerechnet sie nun das Wissen nehmen wollte, was der Hofmagier plante, doch es war diese leise Stimme in ihrem Kopf, die ihr keine Ruhe ließ.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:45 pm

"Meine Liebste!
Ich kenne Kharas! Er rechnet sicherlich nicht damit, er ist sich zu sicher das er mich vollends unter Kontrolle hat!"
widersprach Ethra Nyaralin.
Er strich ihr sanft die Haarsträhnen aus dem Gesicht, hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn.
Seine grünen Augen spiegelen die verlorene Hoffnung eines Mannes wider, der seine Seele aufs Spiel setzte und nun hoffte den Teufel übers Ohr hauen zu können
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:50 pm

"Und was ist damit, dass auch er dich kennt, Ethra?", fragte sie schlicht nach, resignierte angesichts des Zwiespaltes, in welchem sie sich befand. Entweder zerstörte sie seine Hoffnung oder sie ließ ihn bereitwillig in den Tod gehen - nur seine Hoffnung zu ermordern schien ihr nach einer Weile eindeutig annehmbarer als die Nachricht zu erhalten, dass er in der Schlacht gefallen war.
Sie war egoistisch, fiel ihr auf, tat sie dies doch aus dem Grund sich selbst vor der Verzweiflung zu bewahren. Sie streckte die Hände aus, legte die Handfläche auf seine warme Wange und lächelte. Sie hatte ihn wirklich nicht verdient.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 8:53 pm

"Mir bleibt nichts anderes Elatariel!
Entweder ich riskiere mein Leben oder verliere meine Seele!"
er nährte sich, umschlang ihren zwarten Körper mit seinen Armen und legte seinen kopf auf ihre Schultern.
"Erlaube mir den Versuch zu starten meinen Geist vor dem Wahnsinn zu bewahren!"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 9:01 pm

"Ich vermag es nicht dich zu halten", entgegnete sie ihm, barg das Gesicht an seiner Schulter und schloss die brennenden Augen. "Dein Geist ist stets frei und selbst Kharas vermochte nie ihn zu binden." Es wäre ungerecht ihn aufzuhalten und vielleicht war dies die Lektion, die sie in all den Jahren, die sie bereits lebte, zu lernen hatte. Jemanden gehen zu lassen und allein an dessen Wohl zu denken.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 9:03 pm

Ein letzter, flüchtiger Kuss ehe sich Ethra abwandte und davoneilte.
Er konnte nicht länger bleiben, fürchtete er doch sonst nie mehr gehen zu können.
Er hasste es sie alleine zu lassen, aber was sollte passieren?
Er war stärker als irgend ein anderer Elf und nicht mehr an Khras Plan gebunden...
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Nyaralin
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Jul 12, 2010 9:07 pm

Betäubt blickte sie ihm nach, spürte einen kurzen Augenblick noch das brennende Verlangen ihn zurückzuhalten und einfach mit ihm an ein anderes Ende dieses Landes zu gehen. Ein Ende, an dem sein Geist zur Ruhe kommen konnte und nicht wie ein wilder Sturm in seinem Kopf umher tobte - es war wahrlich nicht Kharas, der seinen Geist wahnsinnig werden ließ.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi Jul 28, 2010 10:16 pm

Kindermädchen. Tss. Aylen hatte es nicht viel länger in Ethras Residenz ausgehalten.
Nachdem er selbst verschwunden war und sie Avalee beobachtet hatte, hatte sie den Entschluss gefasst,
die Residenz zu verlassen. Das Mädchen konnte gut auf sich selbst aufpassen. Für eine Weile.
Schließlich war es nicht so, als wäre sie dort alleine.

Die Elfe war daraufhin zum Spiegelsee gegangen und hatte sich dort an dessem Ufer auf einem Stein nieder gelassen.
Sie hatte ihren Oberkörper leicht nach vorne gebeugt, während ihr rotes Haar sacht im Winde hin und her wiegte.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi Jul 28, 2010 10:24 pm

Von der Ferne aus, konnte Kosta die Elfe nicht sehen und dachte er wäre allein. Normalerweise sind nur die wenigsten Elfen hier, sie blieben lieber in der Stadt. Das Lied in der Elfensprache welches er sang durchdrang den Wald wie eine leichte Brise.
"So sind wir nun von einem Meer zum andern vom Meer an der Morgensonne zum Meer an der Abendsonne gewandert.
Wir haben die Menschenländer gesehen und die Städte.
Ich habe einmal zu dir gesagt, dass das Meer versucht, das Land zu essen, dass es alles hinwegschwemmen will.
Ich habe jetzt keine Angst mehr. Ich kann jetzt hier sitzen und die Wellen vorüberziehen lassen wie Kraniche am Himmel.
Sie kommen und sie gehen wieder fort.
Ich habe keine Angst mehr, dass das Meer mich mit sich reißt, wenn ich sein Wasser berühre.
Ich habe keine Angst mehr vor dem Wind.
Ich kann mich seinem Wehen entgegenstellen und fürchte nicht, dass er mich nicht mehr aus seinem sanften und festen Griff entlassen wird wie die Bäume...
Die Welt kann mich nicht mehr verschlingen;
ich werde an allem und allen vorübergehen, stetig wie die Zeit fließt und einsam ohne Heim oder Sippe und unberührt wie der Hoffnungsstern.
Und dabei kann ich nicht aufhören, von den Ewigen Wäldern zu träumen."

Seine Stimme wirkte noch kindlich, als das Elfenkind unter den Schatten der Bäume herauskam und die rothaarige Elfe bemerkte. Seine Stimme verstummte sofort.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi Jul 28, 2010 10:31 pm

Aylen hatte sich zu dem Elfenjungen herum gedreht, in jenem Augenblick, in dem sie seine Stimme vernommen hatte.
Schweigend hatte sie dort gesessen und seinem Lied gelauscht, dass es doch tatsächlich geschafft hatte,
ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern. Dieses Lächeln wurde breiter, als er sie bemerkte und mit einem Mal verstummte.
Die Elfe hob ihren Finger an ihre Lippen. "Seid gegrüßt, ...Kostas, nicht wahr?"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi Jul 28, 2010 10:39 pm

Es trat eine seltsame Stille ein, zwar nur für ein paar Augenblicken aber trotzdem wirkte es auf Kosta länger als es war. Er beendete den Gruß lächelnd. "Nein, nein. Ich bin Kosta, ohne s.", seine sanfte stimme erklang wieder.
Kosta mochte sein Volk so sehr wie Ellesméra. Er war hier noch nie weggekommen, aber die ganzen Geschichten die er gehört hatte waren doch beunruhigend. "Und wer bist du? Ich glaube ich habe dein Ebenbild in den Erinnerungen der Glühwürmchen gesehen, aber sie verraten mir nicht viel und sie besitzen eher Impulse statt Gedanken.", sagte er neugierig und ging weiter in ihre Richtung, bis er neben ihr stand.

Seine glühenden-weißen Haaren glitzerten wegen dem Sonnenlicht. Er sah an ihr vorbei, über den See. Anders als die anderen Elfen war Kosta sehr leicht bekleidet, lediglich mit einem leichten weißen Oberteil und einer grauen, leichten Hose.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi Jul 28, 2010 10:50 pm

"Ich bin Aylen, die Früstin von Ceris... ich verweile hier zur Zeit. Ellesmera ist eine sehr schöne Stadt,
zurecht der Mittelpunkt unseres Reiches"
, antwortete Aylen, die sich ihr rotes Haare nach hinten strich und ihre Beine ausstreckte.
"Habt ihr auch nach einem ruhigen Ort gesucht? Ich pflege es hin und wieder hier her zu kommen...
der Anblick dieses Sees beruhigt... ganz wie eure Stimme, Kosta - Finiarel"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi Jul 28, 2010 10:58 pm

Kostas Wangen und die Spitzen seiner Ohren hatten ein mattes Rot angenommen. Er wurde nur ab und zu von der Königin oder seines Lehrmeisters gelobt, daher war er es nicht so sehr gewohnt. "Danke, Aylen-Elda." Der junge Elf setzte sich neben ihr und ergriff einen Grashalm. "Das Lied handelt von der Zeit, als wir nach Alagaesia kamen. Wenn ich es singe, habe ich das Gefühl, dass die Bäume anfangen zu zittern und der Boden unter mir bebt, dann scharen sich die Tiere um mich und lauschen meinem Gesang.", er lachte auf.


Zuletzt von Kosta am Mi Jul 28, 2010 11:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi Jul 28, 2010 11:06 pm

„Deine Stimme hat Kraft und Sänfte, es wundert mich nicht, dass Tiere dann deine Nähe suchen und
der Wald hörbar zum Leben erwacht. Er tanzt dann ganz auf seine Art und Weise... Ganz besonders bei jenen Lieder,
die von der größten Reise erzählt. Damals als unser Volk Alalea verließ und nach Alagaesia kam...
Wer brachte euch das Lied bei, Kosta-Finiarel?“
, fragte die Elfe neugierig,
die langsam an den Rand des Felsen rutschte und schließlich von diesem hinunter sprang.
Die Elfe landete geschmeidig wie eine Katze in dem seichten Wasser und
trieb glitzernde Wasserperlen in die Höhe, ehe Aylen sich dem Elfen langsam nährte.
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