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 An den Ufern des Spiegelsees

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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi März 23, 2011 6:17 pm

Nervös lachte Caleb, zupfte sich am Kragen seines Hemdes und schaut zum See hinüber.
„Ist das so?“, fragte er noch einmal nach, obwohl er der Elfe durchaus glaubte.
Nun ja... ich wurde lediglich vor Spiegel gewarnt und aufgefordert, der Ratsherrin davon zu berichten.
Von Seen und Flüssen weiß ich nichts.

Nachdenklich starrte der junge Reiter über die so ruhig wirkende Oberfläche des Spiegelsees.
Welch bitterer Zufall. Hoffentlich war dieser keine Gefahr.
Ich wurde auch vor Scorpio gewarnt, einen... scheinbar mehr als unheimlichen Kerl. Und Lenegad scheint sich nun wirklich der Gegenseite angeschlossen zu haben. Er war bereits in ihrem Versteck...
Charon hat mir davon erzählt... Charon ist dort. In deren Versteck, mitten unter ihnen. Wir werden daher hoffentlich bald mehr Informationen erhalten...
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Caladhiel
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi März 23, 2011 6:23 pm

"Wissen die anderen Bescheid?", fragte Caladhiel und erhob sich langsam wieder, Calebs Blick suchend, als wolle sie darin die Antwort auf ihre Frage finden. Hier in DuWeldenvarden gab es wenig Spiegel - die Elfen nutzten sie größtenteils einfach nicht, aber die wenigen, die es gab, mussten umgehend zerstört werden bevor sie das Tor für den Feind noch länger als unbedingt notwendig offen hielten.
'Ich hoffe, du vertraust dieser ... Charon genug. Wir haben bei Lenegad gesehen, wie rasch ein Mensch Verrat üben kann, selbst wenn es bei ihr vielleicht nicht beabsichtigt sein mag ... das Böse hat viele Gesichter und noch mehr Tricks', wandte sie sich nun auch gedanklich an den Jüngeren. 'Du solltest das erledigen, was dir aufgetragen wurde, Caleb. Bevor auch hier etwas Schlimmeres geschieht.'

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"When I thought that I fought this war alone
You were there by my side on the frontline
When I thought that I fought without a cause
You gave me a reason to try"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi März 23, 2011 6:32 pm

Macht Euch keine Sorge. Charon leitet sozusagen das ganze... sie war jene Frau, die Ihr in meinen Gedanken gesehen habt. Sie hat mich damals angeworben... das hat sie mit uns allen gemacht.
Außerdem ist ihr die Gefahr klar. Sie hat vorerst die Leitung an jemanden anderen übergeben... zur Sicherheit. Außerdem schützt das Tattoo vor Verrat. Es brennt angeblich erst schrecklich und lässt uns, je nachdem, wie weit man geht, alles vergessen... jede Information, jeden Namen und jedes Mitglied... eine unabdingbare Sicherheitsmaßnahme. Für den Fall der Fälle, der hoffentlich nie eintreffen wird,
erklärte Caleb, welcher nun jedoch wesentlich selbstsicherer schmunzelte und zuckte dann locker mit den Schultern.
„Ich mache mich gleich auf den Weg. Ihr könnt mir vielleicht helfen... und mitkommen. Ich weiß nicht, bei aller Höflichkeit, die man mir bisher entgegen gebracht hat, ob man hier den Worten eines fremden Menschen einfach so Glauben schenken wird...“
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Caladhiel
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi März 23, 2011 6:38 pm

"Caleb, ich bin mir nicht einmal sicher, inwieweit man einer Reiterin hier Glauben schenken wird", gab Caladhiel mit einem fast unsicheren Lächeln zur Antwort, nickte dann aber und gab damit ihre Zustimmung zu seiner Bitte. Charon also ... eine der vielen Frauen, die sich laut Gerüchten dort aufhalten sollten und der sie wohl früher oder später einmal begegnen würde - sie war wirklich gespannt darauf, was die andere ihr erzählen konnte.
Doch irgendwo in Caladhiel blieb der kleine Stachel des Misstrauens gegenüber der fremden Frau bestehen und sie runzelte die Stirn. Wie hatte sie es nur geschafft so rasch an eine solche Masse von Informationen zu geraten? Um sich von den Fragen abzulenken, auf die sie ohnehin keine Antwort finden würde, schüttelte Caladhiel den Kopf und griff nach der Magie in ihrem Inneren. Leise Worte in alter Sprache verließen ihre Lippen, die sie und ihre Kleider, die sie am Leib trug wieder trockneten. Sie musste nicht unbedingt den allerschlechtesten Eindruck bei einem solchen Gespräch machen.
"Wir sollten uns beeilen."
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi März 23, 2011 6:53 pm

„Meine Rede“, meinte Caleb grinsend, nickte einvernehmlich und wandte dem See den Rücken zu.
Nachdenklich ließ er seinen Blick über die Bäume um sie herum schweifen und entdeckte schließlich den kleinen Weg, der von hier bis in die Stadt Ellesmera führte.
„Ihr wisst nicht zufällig, wo sich Nyaralin in diesem Augenblick aufhält, oder?“, fragte der junge Reiter, der bereits mit dem Gedanken spielte, die Fühler seines Geistes nach der Elfe auszusenden.
Eines der wenigen Dinge, die er wenigstens beherrschte.
„In dem Palast, wo wir vorhin waren? Oder hat sie den inzwischen verlassen?“
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi März 23, 2011 8:41 pm

Den Gedanken ihres Schützlings erahnend, hob Caladhiel rasch eine Hand und schüttelte warnend den Kopf. Wenn er jetzt damit begann ungebeten nach dem Geist eines Elfen zu suchen hätten sie in der nächsten Zeit wohl weitaus größere Probleme als Scorpio, Lenegad und all die anderen Unruhestifter. Sie konnten es sich nicht leisten den Unmut der Elfen auf sich zu ziehen, zumal das Bündnis zwischen Reitern und Elfen ohnehin nur aus einem wackeligen Gerüst bestand.
"Wir sollten im Palast zuerst nachsehen", entschied sie dann und wandte sich ebenfalls zum Gehen. Spiegel ... warum jetzt ausgerechnet noch Spiegel ...
"Caleb, tu mir einen Gefallen, wenn wir dort sind - fall bitte nicht gleich mit der ganzen Tür ins Haus. Geh vorsichtig vor, wenn sie am Ende des Gespräches nicht der Meinung sein soll mit uns kam der Ärger."

tbc: Palast der Elfenkönigin - Arbeitszimmer des Ratsherren
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Ashryn
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 12:06 am

Hemióne saß auf dem tief hängenden Ast eines Kirschbaumes, in ihrer schwarzen Kleidung und liß ein Bein herunter hängen. An ihrer Seite hing Rakr, ihr Rapier, und in ihrem Schoß lag eine Rose, der sie die Blätter heraus riss und in den See fallen ließ.
Sie hatte sich auf dem Weg von Ilirea nach Ellesméra nicht sonderlich gut ausschlafen können, doch würde sie deshalb nicht den Tag verschlafen.
Ihre Besuche in Ellesméra waren selten und kurz gewesen und sie hatte nie sonderlich viel Zeit gehabt sich umzu sehen. Darum genoss sie die Freiezeit die ihr nun in Ellesméra zur Verfügung stand in vollen Zügen.

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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 8:08 pm

"Wieso tust das?" eine helle, klare Stimme drang zu Hemióne heran und ihr verursacherin, ein Elfenmädchen von vielleicht drei Jahren, mit strahlenden Augen und goldenen, zu löckchen gedrehten Haaren tapste unbeholfen heran, schwankte und blieb stehen.
"Wieso tust du der... Blume weh?"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 8:24 pm

Hemióne schreckte kurz zusammen, als eine leise Stimme zu ihr drang. Sie sah sich nach dessen Herkunft um und erblickte ein junges Elfenmädchen.
"Eine Blume spürt nichts."sagte Hemióne leise und blickte auf die Rose. "Zwar leben sie, doch merken sie nicht ob du sie berührst oder ihnen ein Blatt herausreist oder sie zertreten werden.".

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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 8:51 pm

"Das.. stimmt nicht" meinte die kleine und schüttelte den Kopf, dass ihre blonden Locken umher flogen
"Meine Mama hat gesagt... alles hat G´fühle" sie nickte bekräftigend.
"Meine Mama hat gesagt, dass jeder Stein, jeder Baum und jedes Wesen sein Leben, seine Seele und seinen Stolz hat!"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:02 pm

Hemióne kicherte. Sie blickte zu dem Kind hinab. "Ein Stein, hat ein Leben?", fragte Hemióne. "Ich glaube kaum das da etwas wahres dran ist. Doch jeder darf denken was er will, ob ein anderer es falsch findet oder nicht. Wie heißt du überhaupt? Und wer ist deine Mutter?", fragte Hemióne mit einem sanften Lächeln und freundlicher Stimme.

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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:07 pm

"Ich spüre sie doch" meinte die kleine und nickte eifrig.
"Ich spüre das Leben in dem hier... also, in allem" meinte sie, schüttelte dann aber den Kopf.
"Ihr Großen seid oft so dumm..." sie rannte zum Ufer und ließ ihre kleinen Beinchen in den See Baumeln, dass das Kleidchen am Saum Nass wurde
"Ich bin Elarinya und meine Mama heißt Nyaralin und wie heißt du?"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:13 pm

"Mein Name ist Hemióne.", antwortete sie und schaute verzückt zu dem Mädchen hinab. Ob sie wohl wirklich die Nyarálin meint?
"Ich weiß dass wir großen uns oft dumm verhalten und einige sicher auch dumm sind, aber das kommt weil wir uns viel zu viel auf unser Alter und auf das was wir Erlebt haben einbilden. Aber ich kann nicht erklären wieso wir uns im laufe der Zeit vor sovielen Dingen verschließen.", sagte Hemióne und blickte mit einem Sanften lächeln zurück auf die Rose in ihrer Hand.

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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:17 pm

"Hä?" meinte die kleine und zog die Stirn kraus, ihr entzog sich die Bedeutung von Hemiónes Worte - doch keine drei Sekunden später folgte eine andere Antwort.
"Oh! Tschuldigung... ich meine: "Wie bitte?" die letzten beiden Wörter sprach sie sehr betont vornehm aus um auch ja zu zeigen, das ihre Mutter sie gut erzogen hatte.
"Und was machst du hier?"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:22 pm

Hemióne musste erneut kichern. Die betont vornehme Sprache des Kindes amüsierte sie.
"Nun, ich habe mich um einen Platz im Hohen Rat beworben, nun warte ich auf eine Vorladung oder eine Schriftliche Antwort der Ratsherrin.". Hemiónes Blick wurde traurig. "Jedoch bezweifle ich dass mir ein Platz gegeben wird. Ich habe mich nicht wirklich gut benommen, bevor und anchdem ich um den Platz gebeten habe.".

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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:25 pm

"Oh das ist nicht gut" meinte die kleine und schüttelte mit dem Kopf.
"Dann wird Mama ganz schön mit dir schimpfen, das macht sie auch immer wenn ich Unsinn mache.
Aber dann musst du einfach nur nicken und ganz traurig schaun ja? Und dann musst du aufn Boden gucken und sagen das es dir ganz ganz ganz Leid tut und das du es nie wieder machen wirst.
Oh und sag ihr: "Ich hab dich lieb, bis zum Mond und wieder zurück" - das mach ich auch immer, und dann ist Mama mir nicht mehr böse!"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:38 pm

Nun musste Hemióne wirklich lachen. Sie ist also ihre Tochter.
Sie steckte sich die weiße Rose in die Haare und blickte auf Elarinya hinab.
"Ich glaube nicht das deine Mutter wirklich daran interessiert ist ob ich sie bis zum Mond und zurück liebe. Aber den Rest werde ich mir merken. Danke für den Tipp.", entgegnete Hemióne.
"Ich hoffe ich komme in den Rat. Ich will den Elfen unbedingt helfen, doch habe ich das Gefühl von meiner Position aus nichts zu erreichen.".

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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:40 pm

"Du könntest... Blumen pflanzen!" verkündete die Kleine, nachdem sie eine Zeit lang angestrengt nachgedacht hatte
"Jeder hier in Ellesmera mag Blumen - und der schöne Garten wird nicht mehr vom alten Jhunerja gepflegt, der ist nämlich mit in den Kampf gegen die Urgal gezogen" erklärte sie.
"Und.. wenn du den Garten machst, dann werden alle Elfen hier glücklich!"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:49 pm

"Das ist keine schlechte Idee! Es würde zumindest nicht schaden und den Elfen zu helfen will ich ohnehin.". Hemióne spielte tatsächlich mit dem Gedanken den Garten zupflegen. Doch Mhink, vielleicht sogar Nyarálin oder die Königin selbst, würden es möglicherweise als Schleimerei abtun.
"Bist du gerne im Garten?",fragte Hemióne.

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Zuletzt von Hemióne am Mo Okt 24, 2011 10:11 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 9:53 pm

"Ohja!" rief sie und plantschte mit ihren Beinen weiterhin im Wasser.
"Oma Rhunön oder Onkel Mhink gehen oft mit mir dahin!
Auch Onkel Vrael war mit mir da, als er vorn paar Wochen auch hier war!"
erklärte sie und ihre Augen funkelten dabei wie.. Sterne
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 10:09 pm

"Um ganz ehrlich zu sein... Ich habe den Garten noch nie gesehen. Würdest du mich vielleicht dorthin begleiten?", fragte Hemióne höfflich.
Ihr Vater hatte nie Zeit gehabt Hemióne Ellesméra zu zeigen, wenn sie denn mit durfte. Immer hatte sie auf ihrem Zimmer zu sitzen und zu lernen, oder musste mit irgendeinem Aufpasser dümliche Spiele spielen, die sie immer gewinnen ließen.

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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 10:14 pm

"Ähm..." meinte die kleine und legte den Kopf schief.
"Eigendlich.. also, ich darf nicht mit Fremden mitgehen weißt du?
Vor allem nicht wenn sie mir Süßigkeiten anbieten!"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 10:57 pm

Hemióne blickte über den Spiegelsee. "Da hast du natürlich recht. Man sollte nie mit jemand fremdes mitgehen. Ich hoffe wir sind uns irgendwann nicht mehr fremd.", sagte Hemióne und seufzte.
Eine kühle Brise wehte über den See und die Bäume raschelten. Das leise plätschern des Wasser, ergab mit dem Singsang der Vögel, eine fröhliche Melodie. Ihre Gedanken kamen durch die Harmonie des Ortes zum stillstand und sie geriet in eine gewisse Trance.

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Zuletzt von Hemióne am Mo Okt 24, 2011 11:11 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 11:03 pm

" Elarinya Failastir Elanor!" hallte die herrische Stimme einer Elfe durch die Lichtung.
"Oh-oh" gab die kleine Elfe von sich und zuckte zusammen
"Da schaut man einmal kurz weg! Elarinya ich habe dir gesagt du sollst kurz da sitzen bleiben!" die Elfe, gekleidet in knappe Arbeitskleidung kam mit festen Schritten auf die beiden zu.
"Öh... Hallo... Oma Rhunön... ich... also DIE da hat auf mich aufgepasst!" dabei deutete die kleine auf Hemíone
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mo Okt 24, 2011 11:16 pm

Hemióne wurde jeh aus ihrer Trance gerissen, als eine herrische Stimme über den See hallte. Als sie hörte wem diese Stimme gehörte und wie Elarinya Hemióne zu ihrer angeblichen aufpasserin auserkoren hatte, fiel sie beinahe vom Baum.
Hastig, aber mit einer gewissen eleganz, sprang Hemióne von ihrem Ast und neigte leicht das Haupt zur Begrüßung. Sie fürhte zwei Finger an die Lippen und sagt respektvoll: "Atra Esterní ono thelduin, Svit-kona Rhunön."

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