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 An den Ufern des Spiegelsees

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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 12:23 am

"Oh nein.. ich will euer Wiedersehen nicht unterbrechen!" er schüttelte den Kopf und wandte sich ab.
"Ich wünsche euch beiden eine schöne und glückliche Zukunft!"
Er ging einige Meter und war noch einen letzten, Tränengefüllten Blick zu Nyaralin, ehe er seinen Kopf abwandte
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Nyaralin
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 12:27 am

"Du missverstehst die Situation", erklang nach einer schieren Ewigkeit die leise Stimme Nyarálins, welche es nicht mit hatte ansehen können den anderen so leiden zu sehen. Im gleichen Moment jedoch verfluchte sie sich selbst darüber so nachsichtig zu sein. Hilfesuchend glitt ihr Blick zurück zu Farodin hinauf ehe sie selbst auf die Füße kam, die Vereinigung ihrer beider Hände jedoch noch immer nicht löste.
"Wir sprachen über all die Dinge, die geschehen sind."
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 12:46 am

„Blöder, Ethra Elda“, sagte Farodin, der seine freie Hand in die Richtung des Elfen gestreckt hielt.
Seine Handfläche zeigte zum Himmel hinauf, sodass man den Eindruck bekam, als wollte der Elf Ethra damit auffordern zu ihnen zu kommen.
Zu bleiben.
„Sie hat Recht. Nyarálin Älfa-Kona spricht die Wahrheit. Wir haben über vergangene Zeiten gesprochen. Über all das, was in dem letzten Jahrhundert alles geschehen ist... es ist kein Grund, deine Sachen packen zu müssen... und zu gehen“
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 12:52 am

Ethra blieb stehen.
"Ich weiß nicht..." sagte Ethra leise und sah zu Nyaralin
ob ich dich jemals glücklich machen kann Elatariel! schickte er ihr eine Nachricht, als sein Geist sacht an dem ihrem vorbei fuhr.
Sie Betrügt dich! Siehst du das denn nicht? Lass sie fallen!
Geh!
Was? Geht es dir noch gut? Ich bin dein einziger Freund, der einzige der dir die Wahrheit sagt!
Du bist ein niederträchtiger Djinn, der versucht meine Augen vor der Wahrheit zu verschleiern und mich ins verderben zu reißen!
GEH!

"NIEMALS!
VERSCHWINDE!
...
Er ist.. fort...
Ethra eilte zu nyaralin, blieb kurz vor ihr stehen und sank auf die Knie
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 12:58 am

Verwirrt blickte sie auf Ethras zusammengesunkene Gestalt hinab und schüttelte den Kopf. "Steh auf", sagte sie leise, seufzte tief und ließ ihren Blick über die Gestalt des Gefährten wandern. Sie war ihm die Wahrheit schuldig. Er musste erfahren, dass sie nicht zulassen würde, dass er so viele Unschuldige opferte.
"Ethra ... ich kann nicht mehr dulden, was du tust ... was der Eldunarí tut und was Julian in deinem Auftrag tat. All das muss ein Ende finden bevor du von allen verstoßen und gehasst wirst. Noch gibt es die Möglichkeit dazu."
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 1:03 am

"Wir finden eine Möglichkeit... aber, tu nicht so als würde ich alll das aus freien Stücken tun - als hätte ich einen Wahl welchen Weg ich zu gehen habe!" er griff von unten nach einem Stück Stoff ihres Kleides.
"Ich kann dir versprechen, dass wir hier ein normales Leben führen - mehr nicht!"
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Nyaralin
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 1:11 am

Sie lachte bitter auf und schüttelte den Kopf, trat zwei Schritte zurück bis der Saum ihres Kleides seinen Fingern entglitt.
"Ein normales Leben werden wir niemals führen können, Ethra. Dein Geist ist vergiftet von dem Eldunarí und ich will niemals in Furcht vor dir leben müssen, weil ich nicht vermag dich aufzuhalten. Ich wollte niemals dein Böses, aber ..."
Ihre Stimme stockte, brach angesichts des Kloßes, der sich in ihrem Hals gebildet hatte.
"... ich kann es nicht. Ich kann nicht einmal jemandem die Wahrheit sagen, weil es ein Zauber verhindert. Der Krieg ist nicht der Weg, den die Elfen gehen sollten und ich will keinem Pfad in die Finsternis folgen ... ich kann es nicht. Begreif doch, dass dies niemals mein Weg war."
Versichernd glitt ihr Blick zu dem blonden Elfen an ihrer Seite, als wolle sie sicher stellen, dass kein Fehler in ihren Aussagen war und dass sie das Richtige tat. Sie hatte weinen mögen, einfach fortlaufen wollen um nicht in sein Gesicht blicken zu müssen und die schwere Last der Schuld auf ihren Schultern zu spüren aber nichts davon machte es besser.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 1:23 am

Sacht versicherte Farodin ihr zunächst mit einem sachten Händedruck, dass sie das richtige tat. Behutsam strich er dabei mit seinem Daumen über ihren Handrücken, während an zwei seiner Finger die Ringe seiner Eltern aufblitzten. Dann nickte Farodin und gab ihr auch mit seinen grünen Augen den Rückhalt, den sie in diesem Augenblick suchte. Aufmunternd lächelte er sie an, auch wenn man deutlich merkte, wie ernst er dabei schien.
Das mochte wohl daran liegen, dass der Elf spürte, wie schwer dies für Nyarálin war.
Vielleicht schwerer, als er es sich vorstellen konnte, denn er wusste nicht, wie tief und innig die Verbindung zwischen ihnen gewesen war, all die Jahre, da er nicht da gewesen war.
Und dennoch versuchte er ihr das Gefühl zu geben, dass er in etwa ahnen konnte, wie ihr zumute war und dass er bei war. Und bleiben würde, wenn sie es wünschte.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 8:22 am

Farodins Verhalten, Nyaralin gegenüber machte die Sache keinen Deut besser.
"Wenn... ich... dir versprechen würde, auf den alten Pfad zurück zu kehren - ohne Rücksicht auf die möglichen Konsequenzen welche für mich eintreten...
Würdest du... bei mir bleiben?"
die Worte kamen stockend, und mit ihnen der letzte Hoffnungsschimmer den Ethra besaß, welcher nun wie ein zarter und zerbrechlicher Schmetterling in der Luft flatterte
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 10:17 pm

Noch immer war ihr Blick starr auf das Häufchen Elend gerichtet, das vor ihr saß und das nur noch im entferntesten an den Elfen erinnerte, den sie einmal kennen gelernt hatte.
"Ethra, ich weiß, dass dein Tod bevorstehen würde, wenn ich dem zustimmte und du weißt, dass ich dir niemals etwas Schlechtes wollte", sagte sie leise und atmete ein letztes Mal tief durch ehe sie die Augen für einen Moment lang schloss um selbst wieder Herr ihrer wirren Gedanken zu werden.
"Ich bitte dich, Ethra ...", begann sie erneut und schluckte, festigte den Griff um Farodins Finger. "Geh ... ich weiß nicht, was ich tun werde - ich weiß nicht einmal, was ich denken soll und ich will mich nicht für etwas entscheiden, was ich später bereuen würde."
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 10:21 pm

Ethra richtete sich auf, er zitterte.
"Ich verstehe deine Gründe.
Doch ich habe dir Vertraut, ich vertraute dir als du sagtest du würdest mit mir bis zum Ende aller Dinge gehen!
Ich habe dir Vertraut, als du sagtest deine Liebe würde bis in den Tod reichen!
Ich habe dir so sehr vertraut, dass ich dir mein Leben - meine Seele in die Hände legte!
Aber anscheinend..."
er wandte sich ab.
"Nein, ich will keine Worte sprechen die ich zu späterer zeit bereue, dass habe ich zuoft getan!" er wandte sich ab.
"Wenn es dein Wunsch ist, so werde ich gehen und nie wieder zurück kehren!"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 10:31 pm

Wie erstarrt verharrte sie und sah den anderen betäubt an, fühlte sich als habe man soeben all die Teile ihrer Seele genommen und sie wütend vor ihren Füßen zerschlagen.
"Nun ... wenn dies deine Ansicht ist ...", brachte sie schließlich über die trockenen Lippen ehe sie sich umwandte und einen hilfesuchenden Blick an Farodin richtete. Sie schaffte es nicht lang den Blick auf dem Gesicht des alten Freundes zu halten, ließ den Kopf wieder sinken um die Tränen zu verbergen, die sich den Weg über ihre Wangen suchten und von ihrem Kinn perlten. Sie wollte fort von hier, sein Gesicht nicht mehr sehen und kein einziges Wort mehr hören - zu sehr hatten seine Worte geschmerzt. Er 'hatte' ihr vertraut. All das hatte genug ausgesagt.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 10:38 pm

"Ach..." er erstarrte auf der Stelle.
Seine Hände fuhren wie autmoatisch an seinen Kopf und er raufte sich die Haare.
"Ich vermag keinen Gedanken mehr zu fassen, keinen einzigen der Sich nicht falsch anfühlt..." er drehte sich um, Tränen liefen über seine Wangen.
"Ich werde es nicht mehr tun...
Nein!"
er redete wirr, schien sich große Satzteile selbst zu denken, ehe er sich daran machte die Schnallen welche den Schuppenpanzer hielten zu lösen.
"Zuoft habe ich es mir Halbherzig geschworen... zuoft enttäusch... dich und mich..." die Bewegungen wurden Schwerfälliger, es shcien als müsste er sich zu jeder Handbewegung zwingen, als er schließlich seinen vernarbten brustkorb freigelegt hatte und der grüne Eldunarí in der Schutzassung schimmerte.
"ich hae genug!" er riss sich mit aller Gewalt den Eldunarí aus der verankerun, blut floss leise über die nun aufgerissene Stelle als Ethra den Eldunarí fort warf, er segelte über den Spiegelsee reflektierte die Strahlen des Mondes und brach sie.
"JIERDA!" schrie Ethra und der Eldunarí zersprahc in Milliarden kleiner, Staubkörnergroße Teile, welche langsam hinab fielen, im Spiegelsee versanken und nichts mehr waren als eine Erinnerung.
Ethra sank auf die Knie, sein Blick klarer als in all den letzten Monaten und Nyaralin war es, als hörte sie den entsetzten Aufschrei Kharas´in ihrem geist.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 10:55 pm

Mit vielem hatte der Elf gerechnet, doch sicherlich nicht mit dem. Verständnislos, aber durchaus aufmerksam hatte er Ethra beobachtet, als er begonnen hatte, einzelne Teile seiner Gewandung abzulegen. Doch erst, als der Eldunarí zu Tage kam, kam in ihm eine dunkle Ahnung auf, die sich schneller ereignete, als dass sie in seinen Gedanken ausgereift war.
Farodins grüne Augen streiften nur einen Moment die Explosion des Steines, der eindrucksvoll zersplitterte und zersprang, dann wanderte sein Blick zu Nyarálin.
Elatariel!, rief er arlarmierend in Gedanken und stürzte dann auf Ethra zu, der inzwischen auf seine Knie gesunken war.
„Was hast du getan!? Ethra...“ Die Stimme des Elfen klang ehrlich besorgt, als er behutsam Ethra an der Schulter fasste.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 11:02 pm

Sie erstarrte mitten im Schritt als sie die Worte des anderen vernahm und wandte sich zu Ethra um, jegliche Regung war aus ihrem Gesicht gewichen, an der man hätte ein einziges Gefühl ausmachen können. Sie nahm die Splitter des Eldunarí wahr und wusste, was er getan hatte, auch wenn sie nichts von alledem gesehen hatte.
Schmerz pulsierte in ihrem Körper und das Blut rauschte in ihren Ohren, gab ihr das Gefühl, dass sie nur noch des Adrenalins wegen auf den Beinen stand und diese ihr wegsacken würden, wenn sie ruhiger werden würde.
"Ich wollte ... doch nur ... Zeit ...", wisperte sie leise und all die kleinen Dolchstöße, die ihr Geist hatte ertragen müssen, schlugen urplötzlich in Pfeilspitzen um.
"Zwing mich nicht durch dein Verhalten zu einer Entscheidung. Ich wollte Zeit, Ethra aber du lässt mir keine Wahl, weil ich weiß, dass du dein Leben beenden wirst ..."
Sie verwahrte den Rest ihrer Gedanken für sich und schüttelte lediglich traurig den Kopf, schaffte es jedoch nicht auf die beiden zu zutreten.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 11:07 pm

"Ich... bin aus einem langen Traum erwacht..." sagte er leise in Richtung Farodin.
Er hob seinen Kopf und sah Nyaralin an.
"Nein, ich wäre gestorben hätte ich den Eldunarí behalten!
Mein Körper hätte überdauert, doch men Geist wäre verwelkt..."
er hob den Kopf, in seinem Gesicht spiegelten sich tausende Emotionen.
"Nimm dir Zeit, ich werde warten und egal wie deine Entscheidung ausfallen mag ich werde sie akzeptieren und damit Leben.
Doch hätte ich schreckliche Dinge getan und mich selbst verloren... hätte ich nicht gehandelt!"

Er konnte nicht aufstehen, zu entkräftet war er.
"Nur bitte, verachte mich nicht für diese Tat - ich muss nur zu mir selbst finden und hätte ich auch nur einen Moment länger gezögert so hätte ich niemals mehr zurückkehren können!"
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 11:18 pm

"Ich verlange keine Rechtfertigung von dir. Das habe ich nie getan", antwortete sie lahm in Ermangelung einer Möglichkeit etwas anderes zu sagen, was die Situation änderte. Die gesamte Szenerie hatte sich so sehr in ihren Geist gebrannt, dass sie begann die Nacht, die so gut begonnen hatte, zu fürchten, Wut darüber zu empfinden, dass all das soweit gekommen war.
Es war purer Reflex aus dem sie handelte und sich umwandte und die ersten Schritte noch langsam und bewusst machte, ehe sie begann schneller zu werden als das Blätterwerk ihre Gestalt vollständig verhüllte. Sie wollte einfach nur noch fort von hier. All dies war die Schuld eines Größenwahnsinnigen - nur seinetwegen war all dies geschehen, nur seinetwegen hatte jeder von ihnen so leiden müssen und nur seinetwegen würde es ihr wohl ewig verwehrt bleiben glücklich zu sein.

tbc: Elfengarten
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 11:25 pm

Farodin blickte Nyarálin nach, schweigend, senkte dann seinen Blick und half Ethra im nächsten Moment auf. Damit dieser auch auf seinen Füßen stehen blieb und zu gehen vermochte, übertrugt der Elf ihm ein wenig von seiner Kraft, während er ihn noch immer festhielt.
„Ich hoffe, du kommst damit zurecht...“, sagte Farodin mit leiser Stimme, wobei nicht klar war, was er genau meinte. War damit vielleicht gemeint, dass er zurück fand, in seine Residenz, aus Leibeskräften?
Oder... meinte er damit die Situation? Die Lage zwischen dem Elfen und Nyarálin?
Farodin löste seinen Griff von Ethra, blickte ihn einen kurzen Augenblick mit seinen undurchdringlichen grünen Augen an und wandte sich dann um. „Gute Nacht, Ethra – Elda“
Dann verschwand auch er zwischem dem Blätterwerk und den Sträuchern des umliegenden Waldes...


tbc: mal sehen...
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 09, 2010 11:32 pm

Ethra wankte zum Ufer des Spiegelsees.
Dort auf der Wasseroberfläche betrachtete er sein Gesicht.
"Wer bist du?" fragte er sein Ebenbild im See.
"Ganz einfach, du bist du selbst! Und niemand anderst hat mehr über dich zu entscheiden!"
Das Spiegelbild veränderte sich.
Kharas Gesicht erschien im Wasser.
Er sprach einen Name aus, doch der erwartete zittern durch Ethras Körper blieb aus.
Kharas schwieg und lächelte. "Du hast es geschafft, mit deiner Vergangenheit ab zu schließen!"
Er schüttelte sacht den Kopf.
"Das Schicksal liegt nicht in der Hand des Zufalls, es liegt in deiner Hand, du sollst nicht darauf warten, du sollst es bezwingen.
Ethras Blick durchstach den Magier, er stand langsam auf und drehte sich um.
"Verzeih mir Ethra... ich wollte nur eine bessere Welt... kannst du mir verzeihen?"

Schweigend verließ Ethra die Lichtung, ohne Kharas eine Antwort zu geben welcher traurig in den Nachthimmel starrte.
"Ich vermisse Elesmera..."
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Mi Sep 15, 2010 9:31 pm

Elune landete an dem See als die Nacht hereingebrochen war. Naruk war während des Fluges wieder eingeschlafen. Sie landete und legte den
schlafenden Wolf vorsichtig an einer weichen Stelle am Boden ab. Selbst die Vögel schliefen schon. Nur vereinzelt waren Geräusche von Nachttieren
zu hören. Elune seufzte. Es war so schön friedlich hier. Der Mond schien auf den See herab und es sah alles aus wie gemalt. Elune gähnte
und rollte sich um den Wolf zusammen. Sie breitete schützend einen Flügel über Naruk aus und schaute ruhig zum Sternenhimmel hinauf.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 16, 2010 7:26 pm

Er gähnte. Als er blinzelte bemerkte er Elunes Flügel über ihm.
Er schmiegte seinen großen Kopf an ihren Hals.
Schläfst du? so laut wie er das fragte war es wohl klar auch wenn sie schlafe das sie mindestens jetzt wach war.
Vorsichtig tastete er nach ihrem Geist und stupste ihn leicht an.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 16, 2010 7:29 pm

Na schlafmütze,wach?,begrüßte Elune den Wolf und schaute zu den Sternen hinauf. Schau mal...,sagte sie und seufzte.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 16, 2010 7:38 pm

oh falsche uhrzeit aufgewacht
Er lachte. Das konnte auch nur ihm passieren. Aber der Himmel sah echt schön aus... sternenklar...
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Do Sep 16, 2010 7:39 pm

Du bist wohl während des Fluges eingeschlafen. Ich dachte mir das ich dich mal schlafen lasse. Ich hoffe das wir bald zu den anderen dürfen,ich will so gerne zu Julian und Luna zurück. Und ich möchte die Stadt sehen,erklärte Elune.
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BeitragThema: Re: An den Ufern des Spiegelsees   Fr Sep 17, 2010 2:47 pm

Hey Hey was sagt er nun erzähl schon er sprang auf ihren Rücken und stupste sie immer wieder am Hinterkopf ungeduldig an.
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