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 Elijahs Haus

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Der Erzähler
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BeitragThema: Elijahs Haus   Sa Feb 07, 2015 1:07 am

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Elijah Chamberlain

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BeitragThema: Re: Elijahs Haus   Sa Feb 07, 2015 1:15 am

Elijah hatte nicht lange gezögert, und hatte Adriana in sein eigenes, kleines Anwesen geführt welches er vor einiger Zeit von Aurelius geschenkt bekommen hatte. Dieser war sogar auf sämtliche speziellen Wünsche des Exzentrikers eingegangen und so drehten sich Windspiele im Wind und Wasser floss über hunderte kleine Bahnen, über Wasserräder und spiralen, floss sogar seltsamerweise an einer Stelle bergauf.
Elijah führte Adriana jedoch unbeirrt weiter in das Haus hinein, bot ihr einen Sitzplatz an und goss etwas Tee auf, ehe er sich ihr gegenüber setzte. "Jetzt mal ganz langsam. Ich weiß nicht was in den letzten Wochen passiert ist aber du siehst furchtbar aus" erklärte er leise und schob einige Bücher bei Seite, legte diese auf dem Boden ab um Platz für den Tee zu schaffen.
"Du wolltest mit mir reden? Ich höre zu"
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Adriana Fiorenza
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BeitragThema: Re: Elijahs Haus   Sa Feb 07, 2015 8:14 pm

Sie fühlte sich keinen einzigen Deut besser, nicht mit einem einzigen Schritt und nicht mit einem einzigen weiteren Gedanken, den sie ohnehin kaum mehr zu fassen wagte. Der Elijah, der hier nun vor ihr stand, war der Elijah, in den sie sich einst verliebt hatte und der ihr so wichtig war - der Elijah in dessen Arme sie sich so gern hatte fallen lassen und der nichts von ihr verlangte außer ihre reine Anwesenheit und ihre Aufmerksamkeit. Der Elijah mit dem sie die Welt bereist hatte, der nach Valencia aufgebrochen war und der alles getan hatte, um sie zu beschützen - der, mit dem sie den Plan gefasst hatte, die Magie aus der Welt zu verbannen, damit sie nach Hause konnte. Es war der Elijah, der morgens im Bett geblieben war, um darauf zu warten, dass sie erwachte, statt sich mit seinen Büchern zu befassen, von denen sie wusste, dass sie ihm wichtiger waren als sie.
Fahrig glitten Adrianas Finger über ihr Gesicht, als sie glaubte, die Tränen würden ihr bei all den Erinnerungen in die Augen steigen - dass ihr Gesicht inzwischen alle Farbe verloren hatte, hatte sie dabei kaum bemerkt. Sie spürte, dass sie zitterte - spürte, dass ihr Magen rebellierte und das ihr Körper nach der Flucht schrie, die sie schon so oft gerettet hatte. Wenn sie fortlief, würden all diese Probleme sie nicht weiter belangen, dann würde sie irgendwo in der Ferne neu beginnen können, dort, wo niemand sie mehr kannte - wo sie ein Niemand war, wie sie es zu Beginn in Alagäsia gewesen war. Bevor ihre Familie sie gefunden hatte.
"Elijah ..." Es tat weh seinen Namen auszusprechen und daran zu denken, welchen Schmerz sie hervor rufen würde, wenn sie jetzt weitersprach und sie begann zu zweifeln, begann daran zu zweifeln, was sie vor hatte und was sie ihm sagen wollte. Mit all diesen Erinnerungen, all den schönen Momenten wusste sie nicht mehr, ob sie das wirklich wollte. "Ich ... es gibt eine Möglichkeit, wie ich hier bleiben kann. Da, wo ich Zuhause bin ... das, was ich mir immer gewünscht hab ...", begannen ihre Lippen die unheiligen Worte zu formen und betroffen schlug sie die Augen nieder. "Ich möchte, dass du hier bleibst, bei mir. Kehr nicht zurück nach Beirland oder Alagäsia ... bitte ... Es ist nur ... du bist mir so wichtig wie kaum jemand anderes aber ... es funktioniert nicht mehr ... unsere Beziehung. Ich möchte, dass du als mein Freund hier bleibst, als Vertrauter und zweite Seele ... aber nicht mehr als mein Geliebter."
Damit war es raus. Doch statt Erleichterung darüber zu fühlen, fühlte sie sich schrecklich - sie wollte weinen, wollte sich dafür entschuldigen und all das eine Lüge nennen, aber das war es nicht. Es war wahr gewesen und trotzdem schmerzte ihr Herz bei jedem Schlag, den es in ihrer Brust tat - drohte beinahe in ihrer Brust zu zerbrechen und machte ihr das schnelle, flache Atmen noch viel schwerer als ohnehin schon. Sie war ein furchtbarer Mensch, ihm das anzutun - vermutlich war sie genau das, was man ihr stets vorgeworfen hatte, eine Puppenspielerin, die alle nach ihrer Pfeife tanzen ließ und die Menschen in den Abgrund stürzte, um sich an ihrem Elend zu ergötzen. Aber warum fühlte sie sich dann so furchtbar? "Wenn du willst ... geh ich und dann hörst du nie wieder etwas von mir ... ich könnte es dir noch nicht einmal übel nehmen ..."
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Elijah Chamberlain

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BeitragThema: Re: Elijahs Haus   Sa Feb 07, 2015 8:33 pm

Elijah sah sie für einige kurze Sekunden an, spürte wie sein Herz schlug und sich vom Zentrum seiner Brust aus eine seltsame Taubheit in seinen Körper ausstrahlte. Eine Taubheit, welche nur von einem stechenden Schmerz durchbrochen wurde, der ihn bis ins Mark traf und dort etwas zu beschädigen schien. Er blickte auf seine Tasse, wo der schwarze Tee sein Gesicht widerspiegelte. Er hatte gewusst das es so kommen würde. Oder zumindest redete er sich das in diesem Moment ein. Sie hatte stets mehr gebraucht als ihn. Hatte mehr gebraucht als das was er ihr geben konnte und er war bereit gewesen darüber hinweg zu sehen. War bereit gewesen es zu ignorieren.
Jeder Atemzug tat ihm weh, während er über all das nachdachte, was er mit ihr geteilt hatte. Ihre Hoffnung, ihre Idee. Die Stunde zu zweit, auf der einsamen Insel hinter dem Nebel. Wären sie doch niemals fortgegangen. Niemals fort von alledem was sie dort gehabt hatten.
Erneut schmerzten die Narben, welche Valencias Spezialtruppen geschlagen hatten. Während er glaubte, wie ihm die Luft ausging. Er sah sie noch einmal an. Sie hatte ihm soviel gegeben. Hatte ihn gerettet vor sich selbst. Vor der Einsamkeit.
Er stand auf, umarmte sie sanft und strich ihr über den Rücken. Wer war er, mehr von ihr zu verlangen als sie ihm bereits gegeben hatte. Es schmerzte, brannte in seiner Brust. Doch wenn er ehrlich war. Wie lange war es her, dass sie das Bett geteilt hatten?
"Bleib" flüsterte er leise. "Ich will nicht das du gehst. Und ich will nicht mehr sein als das, was ich für dich sein kann. Es... es war ein schöner Traum. Aber eben nur das. Ein Traum" flüsterte er leise und spürte wie ihn die Worte schnitten wie Messer. Und ich bin der größte Träumer von allen
"Es ist in Ordnung Adriana. Ich... du bedeutest mir mehr als irgend jemand sonst auf der Welt. Und ich werde bei dir als. als Vertrauter. Als zweite Seele. Wohin dich dein Weg auch führen mag. Was ich... was ich auch erdulden muss" er lächelte zaghaft, zerbrechlich aber ehrlich.
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Adriana Fiorenza
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BeitragThema: Re: Elijahs Haus   Sa Feb 07, 2015 8:42 pm

Sie hatte es zerstört - hatte alles zerstört, was immer sie über all die Jahre in ihm errichtet hatte und verzweifelt grub sie ihre Zähne in die Unterlippe, um jeden weiteren Laut zu unterdrücken. Ein Traum ... all ihr Glück, all die Stunden, die ihr vergönnt gewesen waren, waren nichts weiter als ein leichtsinniger Traum gewesen. Sie hatte ihren Tod bereits viel zu lange hinaus gezögert, war dem Schicksal immer wieder entkommen, das für sie bereits seit so langer Zeit bereit stand und das der Geist verlängert hatte. Er hatte sie gewarnt, dass er Forderungen stellen würde - dass es bedeuten würde, dass sie sich veränderte und dass die Menschen um sie herum, es nicht verstehen würden. Es war ihr eigener Fluch gewesen - das, was sie nun spürte, das, was ihr Herz schmerzen ließ und ihr alle Kraft nahm, die sie zuvor noch aufzubringen vermochte. Weg - weg, immer wieder diese leise Stimme in ihrem Inneren, die immer mehr an Intensität gewann während sie sich an ihn drückte und bereits wusste, dass es das letzte Mal sein würde. Dass es das letzte Mal sein würde, wo sie das tun konnte, bevor sich alles ändern würde. Sie hatte ihn geliebt, aus tiefstem Herzen und mit all ihrer Seele aber sie waren auseinander gedriftet, die Zeit hatte sie auseinander getrieben und ihnen immer mehr von dem anderen genommen bis nichts von alledem mehr übrig gewesen war, als das, was nun zwischen ihnen stand.
"... es tut mir leid ...", flüsterte sie schließlich mit gebrochener Stimme und schüttelte an seiner Schulter den Kopf. Er sollte nichts wegen ihr erdulden - sie hatte ihm bereits mehr als genug weh getan und jetzt stand sie hier und verlangte von ihm, dass er blieb während sie einfach so weiter lebte? Dass er zusah, wie sie vielleicht eines Tages glücklich wurde während er auf ewig im Schatten blieb? Es war unfair, worum sie ihn gebeten hatte - es war unfair das von ihm zu verlangen. "... ich hätte dich nicht darum bitten sollen ... es tut mir leid, Elijah ... ich will nicht, dass du irgendetwas erdulden musst ... niemals ..."
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Elijah Chamberlain

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BeitragThema: Re: Elijahs Haus   Sa Feb 07, 2015 8:49 pm

Er lächelte, es war ein schmerzliches Lächeln, dass er tapfer auf seinen Lippen hielt.
"Ich lebe in einer Welt voller Schmerz Adriana. Hunderte Menschen erleiden täglich tragische Schicksale. Und mein ganzes Leben gab es für mich nichts anderes als mich an einem... Ding zu rächen, welches ich nicht einmal begreifen konnte. Bis du kamst, was mein Leben nicht außer einer Ansammlung von Tagen die... wie Wasser durch meine Finger rannen" er sah zu ihr auf.
Was hatte er denn noch, wenn sie ging? Seine Arbeit wäre da gewesen - eine Arbeit die, wenn er ehrlich war schon lange ihren eigentlichen Zweck erfüllt hatte. Es gab nichts mehr an dem er sich Rächen konnte. Er fühlte keinen Zorn mehr tief in sich, der ihn zu verschlingen drohte. Er hatte es für sie getan - bereits seit Jahren, auch wenn er sich stets etwas anderes eingeredet hatte.
"Es muss gerade unglaublich schwer für dich sein. Ich sehe es in deinen Augen. Ich hätte selbst darum gebeten bei dir bleiben zu dürfen, wenn du es nicht selbst ausgesprochen hättest. Wir wachsen aneinander Adriana. Wir... ich habe noch immer einen Traum" erklärte er leise.
"Auch wenn es selbstsüchtig ist. Bitte schick mich nicht fort. Bitte..."
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Adriana Fiorenza
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BeitragThema: Re: Elijahs Haus   Sa Feb 07, 2015 9:02 pm

"Ich will dich nicht fortschicken, Elijah ...", lautete ihre leise Antwort auf seine Frage hin ehe sie einen halben Schritt zurück machte und das Zucken ihrer Mundwinkel den verzweifelten Versuch verriet, den sie immer wieder unternahm um dasselbe tapfere Lächeln auf ihre Züge zu bringen, das auch er ihr zeigte, doch gelingen wollte es ihr nicht. Stattdessen führte sie sacht eine Hand hinauf zu seinem Gesicht und ließ ihre Finger die weiche Haut berühren. Sie spürte die Bartstoppeln, die sie kannte und die sie auch jetzt noch piekten - früher hatte sie sie verflucht, weil sie gekratzt hatten und hatte Eliah immer wieder dazu angehalten, sie endlich zu rasieren, heute jedoch schien ihr nichts tröstlicher als diese simple Banalität, die plötzlich an Bedeutung gewann. "Ich will, dass du bleibst ... dass du bei mir bist. Ich will, dass wir weiter miteinander sprechen können, unsere Gedanken miteinander teilen können und gemeinsam reisen können. Ich will mich über deine Ideen beschweren können und ich will den Ärger in deinen Augen sehen, wenn ich dir wieder nicht zuhöre wie ich es sonst so oft nicht getan habe ... es hat sich zwischen uns doch kaum etwas verändert ..."
So furchtbar es auch klang, aber es war die Wahrheit. Sie hatten seit so langer Zeit nicht mehr das Bett miteinander geteilt, einander kaum mehr berührt, geschweige denn geküsst. Sie hatten etwas ineinander gefunden, indem all das nicht mehr wichtig war, selbst wenn ihr diese vollkommen banalen Körperlichkeiten wohl weit wichtiger waren als ihm selbst. Es war da so viel mehr, das sie miteinander verband und wenngleich sie im Grunde wusste, dass sie diese Worte nur dachte, sie nur aussprach, um es sich selbst einfacher zu machen, diesen Abschied zu formen, machte es den Gedanken auf eine seltsame Art und Weise tröstlicher. Es machte es weniger schmerzhaft hier zu stehen und ihn anzusehen, wo doch nur so wenige Zentimeter sie voneinander trennten.
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Elijah Chamberlain

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BeitragThema: Re: Elijahs Haus   Sa Feb 07, 2015 9:15 pm

"Nein, wirklich nicht, nicht wahr?" fragte er leise und legte den Kopf schief während er sie betrachtete. Was taten sie hier eigentlich? Sie redeten, schwelgten in Scham und Verlustangst während sie einander ansahen. Zwei verlorene Seelen auf zwei einsamen Inseln - sich nahe, jedoch ohne jemals das Wasser überqueren zu können.
"Was machen wir hier Adriana? Müssen wir uns wirklich rechtfertigen? Darüber sind wir doch schon lange hinaus. Wir haben uns sooft gestritten, hatten so viele Probleme und kamen immer wieder zueinander. Es ist keine Beziehung, nein es ist etwas anderes. Und müssen wir das in Frage stellen? Erklären?" er zeigte ihr ein Lächeln.
"Ich bin da und ich verlasse dich nicht. Niemals" er nickte wie zur Bestätigung. "Du hast es gesagt und jetzt sind wir, wo wir sind. Das ist in Ordnung" er griff nicht nach ihrer Hand, bot ihr jedoch den Stuhl erneut an. "Willst du dich setzen und darüber reden was geschehen ist? Du warst schon aufgelöst, lange bevor wir uns getroffen haben"
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Adriana Fiorenza
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BeitragThema: Re: Elijahs Haus   Sa Feb 07, 2015 9:26 pm

Wenn sie jetzt darüber sprach, was vorgegangen war, dann würde sie nur noch mehr zerstören als sie es ohnehin schon getan hatte. Dann würde sie ihm nur weiterhin weh tun und das hatte er nicht verdient. Wenn sie jetzt auch nur einen einzigen Ton all dessen erwähnte, was sich während der letzten Monate zugetragen hatte, dann würde sie alles Gute vernichten, das sie eben erst wieder entdeckt hatten. So blieb ihr nichts anderes übrig als den Kopf zu schütteln und den Blick wieder zu senken, auch wenn er bereits wusste, dass sie log. "Es ist schon in Ordnung, Elijah. Es ist nichts, was wirklich wichtig gewesen wäre - nur viel zu viele Ereignisse und die Umstellung Zuhause zu sein ... weitestgehend zumindest", setzte sie dann zur Antwort entgegen und hielt sich ganz bewusst vage genug, um mehr Interpretationsspielraum zu haben. Sie wusste ja noch nicht einmal, wo sie selbst hinwollte - ob sie überhaupt jemanden an ihrer Seite haben wollte und noch immer krächzte die leise Stimme in ihrem Inneren danach, wieder fort zu gehen und neu zu beginnen, nun wo sie alles besprochen hatten. Fort aus diesem Reich, indem die Angst sie noch immer verfolgte, selbst wenn sie sich hier heimisch fühlen sollte - sie fühlte sich hier wie eine Fremde, ein Fremdkörper in einem organischen Gebilde, das die Stadt doch war und als würde jeder einzelne Mensch der Hauptstadt erkennen, wer sie war. Sie glaubte hinter jeder Ecke die Jäger zu erkennen, ihre wachsamen Blicke und das Blitzen ihrer Schwerter im Licht.
"Ich ... es ist mitten in der Nacht ... ich sollte zurück, bevor man nach mir sucht ...", sagte sie dann nach einer Weile des Schweigens und erhob sich wieder von ihrem Platz, nur um erneut inne zu halten, weil sie nicht wusste, wie sie sich von ihm würde verabschieden sollen. Eine Weile lang zauderte sie, war sich unsicher und entschied sich dann, einen Schritt nach vorn zu setzen und ihn sacht zu umarmen. Sie wollte ihm eine gute Nacht wünschen, aber sie wusste, dass er die nicht haben würde - so war es lediglich ein leises "Nacht", das sie über die Lippen brachte ehe sie ihm einen kurzen Kuss auf die Wange hauchte und sich dann zum Gehen wandte.
Vielleicht würde es noch ein Schiff geben, das sie fortbringen würde.
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