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 Straßen von Narda

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BeitragThema: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 6:19 pm

Die Burg des Fürstes war nicht mehr weit entfernt, Aléia rannte schnell auf sie zu. Sie lief durch enge Gassen, die vom fahlen Mondlicht beschienen wurden. Es war fast Vollmond, deswegen könnte sogar ein Mensch hier noch gut sehen. Schon bald kam das grosse Tor der Burg in Sicht.
Abrupt blieb Aléia davor stehen. Die beiden Wachen sahen sie streng an und erwarteten eine Erklärung. Lasst mich bitte rein ich bin... Plötzlich verstummte Aléia. Ich sehe hier zwar niemand anderes aber was ist wenn mir jemand gefolgt ist? Ich sollte das besser noch prüfen. Unruhig wich sie einen Schritt zurück.Einen Moment bitte. Eine der Wachen nickte leicht und Aléia drehte sich um. Sie liess ihren Geist frei und schloss die Augen. Auch wenn sie noch nicht so einen grossen Radius hatte, erkannte sie eine Lebensform, hier ganz in der Nähe. Es musste ein Elf oder eine Elfe sein! Sonst könnte er oder sie mir nicht so leise gefolgt sein! Aléia machte einen Satz nach vorne und zog ihr Schwert. Die Klinge schimmerte in einem Waldgrün.Wer wagt es mir zu folgen?! Zeige dich!
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 7:30 pm

Der Elf folgt der Elfe bis zur Burg von Narda. Wer ist sie, dass sie zur Burg geht. Hier ist doch was großes im Gange!
Er sah, wie Aléia mit den Wachen am Tor redete. Er versteckte sich in einem Schatten, wo er sie trotzdem nich beobachten konnte. Plötzlich hielt sie inne und ging einen Schritt zurück. Sie zog eine Klinge. Sie war Waldgrün. Auch Davir zog geräuschlos seine Klinge.
Wer wagt es mir zu folgen?! Zeige dich!, rief Aléia. Davir sah wie sich die Wachen ansahen. Anscheinend sahen sie niemanden, was ja auch gut war.
Er wusste nicht ob er sich zeigen sollte. Aber was sollte mir Aléia schon tun können? Ich bin ein sehr guter Schwertmämpfer und sie ist auch noch sehr jung. Aber was ist wenn in der Burg mächtigere Elfen sind? Dann bin ich chancenlos und muss erklären was ich hier mache.
Er entschloss sich, sich zu zeigen, allerdings ohne, dass die Wachen ihn sahen. Er wartete, dass Aléia soweit von ihnen entfernt war, dass auch sie sie nicht mehr sehen konnten.
Dann trat er aus dem Schatten hervor, die Klinge an der rechten Seite herabhängend.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 8:05 pm

Mercin wanderte sorgenlos im Mondschein durch die Straßen Nardas. Mondschein ist gut. Sehr schön zum spazieren, dachte er sich. Heute war ein guter Tag gewesen. Er hatte genug essen gehabt und keinen Streit. So sollte es immer sein, nur ohne die Kälte Er rieb sich die Arme. Plötzlich hörte er jemanden rufen. Die Stimme war weiblich, jung und auffordernd. Vielleicht ein Kind, dass Hilfe braucht. Mercin eilte in die Richtung, aus der der Ruf kam. Sein Weg führte ihn vor die Burg. Er wusste, wo die Wachen waren, und da er nicht gesehen werden wollte, versteckte er sich in der Dunkelheit, die in der Gasse lag und schlich sich so nah wie möglich. Die Werkatze hörte Schritte, die sich von den Soldaten entfernten. Nicht gut. Das riecht nach Ärger. Sofort verwandelte er sich in eine Katze und trat aus der Gasse hinaus. Als Tier war er nicht sonderlich auffällig. Nun sah er sie. Ein Elfenmädchen, so weit weg vom Wald? Nicht gut. Er sorgte dafür, dass sein Geist fürs erste unerreichbar für sie blieb, es könnte sie verwirren und er konnte riechen, dass sich in der Nähe noch jemand befand. Also folgte er ihr weiterhin im Schatten. Katzen waren nicht wehrlos. Er hatte Krallen und seine Zähne und darüber hinaus Magie. Außerdem würde sich kein Mensch oder Elf gesunden Verstandes mit einer Werkatze anlegen. So meinte er.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 8:18 pm

Leise ging Aléia auf den Schatten zu, ihr Schwert angriffsbereit in ihrer Hand. Als sie erkannte, dass es sich umDavir handelte, liess sie ihr Schwert sinken und trat lächelnd auf ihn zu. "Davir, was ist denn? Warum haben sie mich verfolgt?",fragte Aléia mit einer zuckersüssen Stimme. Sie hielt ein kleines Stück vor ihm an und musterte ihn, die Katze bemerkte sie nicht. Plötzlich hob Aléia ihr Schwert und warf sich auf Davir. Sie hielt ihm ihre Klinge an den Hals. Sie würde ihm nichts tun, jefenfalls vorerst nicht. "Was zur Hölle hast du hier zu suchen?! Und wieso hast du mich verfolgt?! Wer bist du wirklich?!! Wie kann er es wagen! Bestimmt ist er ein Spion oder so. Was soll ich nun tun? Ich will nicht mit ihm kämpfen. Er soll nur sagen, wieso er das getan hat! Aber ich glaube er weiss nicht zu viel, oder hoffe ich zumindest. Wieso treffe ich immer die falschen Leute? Aléia lockerte ihr Schwert ein bisschen.Nun beantworte meine Fragen! Ich will nicht kämpfen. Sprich!
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 9:38 pm

Er schubste Aléia von sich weg und hielt sie mit dem Schwert auf Abstand.
"Die Frage lautet wohl eher wer du bist! Was macht eine so junge Elfe hier? Was macht die Sache so geheim? Wenn daran Elfen beteiligt sind, haben dann nicht alle Elfen das Recht zu erfahren was los ist? Und was hast du in der Burg zu suchen?"
Er blickte Finster und hielt das Schwert weiter auf Aléia gerichtet.
"Ich will auch nicht kämpfen, aber ich werde es tun, wenn es sein muss!"
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 9:59 pm

Empört starrte Aléia Davir an. "Das geht dich überhaupt nichts an! Du wirst es erfahren wenn die Zeit dazu gekommen ist! Ich werde jetzt gehen, und du hältst dich verdammt nochmal aus dieser Sache raus! Was sollte das denn jetzt? Er meint ernsthaft dass ich ihm Hemiònes Plan verrate?! Da kann er noch lange warten. Aléia wich ein paar Schritte zurück, mehr in die Nähe der Werkatze. Also lass mich jetzt bitte in Ruhe und warte ab." Aléia wollte sich jetzt nicht Feinde machen. Ich muss unbedingt zu Hemiòne! Ich weiss nicht wie gut er im Schwerzkampf ist. Klar könnte ich mich verteidigen, aber wer weiss wie lange. Wieso interessiert ihn das eigentlich so? Er soll mich doch einfach in Ruhe lassen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 10:25 pm

Kaum hatte sich Taragon etwas auf seinem Stuhl ausgeruht nahm er seinen Bogen und legte seine Ausrüstung wieder ordentlich an und verließ das Gasthaus. Er sah sich vor dem Gasthaus ein wenig um und beschloss einfach durch die Straßen zu wandern und ging die Straße entlang wo zuvor die Person entlang gerannt war. Er konnte den Spuren bis zur nächsten Ecke folgen aber dann weckte etwas anderes sein Interesse. In einer Dunklen ecke meinte er etwas sitzen zu sehen was er nicht identifizieren konnte. Neugierig beobachtete er das Wesen im Dunklen seine Linke Hand an seinem Schwert geheftet und er sendete vorsichtig seinen Geist aus um herauszufinden was für ein Wesen da im Schatten hockte. Er Achtete aber darauf das es ersichtlich war das er nix böses wollte und stupste Neugierig mit seinem Geist den Geist des Wesens an welches in der Dunkelheit sich befand bereit seinen Geist sofort zurück zuziehen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 10:40 pm

Mercin hatte bemerkt, dass sich ein weiterer sich genähert hatte. Nur dieses Mal ihm. Heute ist ja richtig was los! So viele Elfen Mit seinen Katzenaugen sah er wie die Hand zu seinem Schwert griff. Anschließend sendete er seinen Geist aus.
"Fürchtest du dich so sehr vor einer Katze, dass du zu deinem Schwert greifen musst, oder sind deine Augen so schlecht?", spottete er.
Seltsamer Elf, dachte er sich. Ihm war bewusst, dass er das Mädchen etwas weiter weg nicht vernachlässigen sollte, schließlich befand es sich in einer angespannten Situation mit einem älteren und stärken Elf. Die Dinge von denen sie redeten waren zudem interessant, wenn auch für ihn (noch) bedeutungslos.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 10:56 pm

Er spürte wie der Geist des Wesens und hörte die Worte in seinem Geist und sofort entspannte er sich und nahm die Hand lächelnd vom Schwert und antwortete seinerseits mit dem Geist.

"Nein, ich wahr nur neugierig und genauso Vorsichtig. Es freut mich endlich mal eine Werkatze zu sehen. Ich bin übrigens Ormir."

Er setzte sich auf einer Bank und wartete bis sich seine Augen sich der Dunkelheit angepasst hatten die noch vom Hellen Licht des Gasthauses geblendet und nicht so scharf waren wie er es sich wünschte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 11:10 pm

"Natürlich", sagte Davir. Doch eigentlich dachte er nicht daran. Er fasste schon insgeheim einen neuen Plan.
Für wen hält die sich eigentlich. Eigentlich dürfte sie nicht einmal hier sein.
Er richtete sein Schwert nun nicht mehr auf Aléia, doch so, dass er sich blitzschnell verteidigen konnte, so wie er es gelernt hatte. Er wich allerdings auch nicht zurück, sonder blieb angespannt stehen.
"Geh jetzt!", sagte er harsch zu ihr.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Fr Okt 04, 2013 11:30 pm

"Schön. Und halt dich jetzt aus meinen Angelegenheiten raus!", fauchte Aléia und drehte sich herum. Er wird bestimmt nicht so schnell aufgeben. Ich werde ihn im Auge behalten. Ich bin so wütend! Wie gerne würde ich mein Schwert nehmen und einfach... Wütend verschwand Aléia um die nächste Ecke, erfüllt von Hass. Sie lehnte sich an die Wand und liess sich herabsinken. Wieso kann ich nicht einfach mal etwas richtig machen? Ich wollte doch nur neue Leute kennen lernen. Und jetzt...habe ich wohl einen neuen Feind. Wenn Hemiòne das erfährt, darf ich bestimmt nie wieder mitkommen. Seufzend starrte Aléia in die Dunkelheit. Sie dachte nicht daran zum Schloss zurückzukehren. Jedenfalls jetzt noch nicht. Plötzlich erblickte sie die Katze von vorhin wieder. Aber es war keine normale Katze. Sie starrte Aléia mit riesigen, gelben Augen an.Ist das möglich? Könnte das eine Werkatze sein?
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BeitragThema: Die Straßen von Narda   Sa Okt 05, 2013 12:46 am

Mercin war beruhigt. Es bestand zum jetzigen Zeitpunkt keine Gefahr für das Mädchen, obwohl die ihr eigentlich immer drohte, denn sie war Teil von etwas Größerem, dies war zweifellos klar. Für ihn aber bestand keinerlei Grund sich in jene Angelegenheiten einzumischen, so kratzte er sich nur hinter dem Ohr. Er würde sich ihr nicht offenbaren. Vielleicht, wenn ihre Wege sich noch einmal kreuzten.
"Sei gegrüßt, Ormir, Nachtwanderer. In Narda befinden sich zur Zeit außergewöhnlich viele Elfen. Nenne mich Mercin."
Die Werkatze schüttelte sich und vertrieb so etwas die Kälte, dann tauchte er weiter in die Schatten ein, wo er sich die Pfoten pflegte. Lange war ich keine Katze mehr. Das letzte Mal war vor einem Mond, dachte er während er zu dem Mond aufsah.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Sa Okt 05, 2013 1:10 pm

Taragon der noch immer auf der Bank saß hatte sich derweil wieder an die Dunkelheit gewöhnt und lächelte kurz. Mercin, ein schöner Name. Weißt du warum hier so viele Elfen sind? ich meine ich hätte vorhin sogar einen aus einem Fenster des Gasthauses rausspringen sehen. Schon Merkwürdig das was ich hier in kurzer zeit sehen konnte.
Er hielt kurz inne bevor er dann seinen Bogen vom Rücken nahm der ihm doch beim Sitzen sehr störte und dachte.
Wann lerne ich es endlich mal den Bogen abzunehmen bevor ich mich hinsetze?
Er sah sich von seiner Position um und lehnte sich dann an die Wand und sah ebenfalls zum Mond hinauf.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Sa Okt 05, 2013 10:03 pm

"Ich springe häufig aus dem Fenster, da ist nichts besonderes dabei. Menschen oder Elfen tuen es aber auffällig wenig, seltsam. In der Nähe hat sich ein Elfenkind mit einem älteren Elf gestritten, der sie verfolgt hatte. Sie will in die Burg des Fürsten. Ist in etwas Großes verwickelt. Sie beobachtet mich, sie ahnt wer ich bin... Leg den Bogen weg."
Mercin mochte es nicht, wenn andere Leute mit Fernwaffen in der Hand ihm entgegenstanden. Sie hatten dann einen unfairen Vorteil, denn sie konnten jederzeit Unaufmerksamkeit ausnutzen und ihn töten. So einfach war dies zwar trotzdem nicht, doch dennoch gefährlich. Vielleicht werde ich nachher mal die Burg besuchen. Ich hab gehört, der Sohn des Fürsten mag Tiere. Und er wird eingeweiht sein in dieses Große, dass hier vorgeht. Seinen Geist zu durchsuchen wird einfach.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Sa Okt 05, 2013 10:34 pm

Taragon spielte gerade mit der Sehne des Bogens als Mercin im das mitteilte und legte seinen Bogen an seine Rechten Seite und nahm die Sehne vom Bogen.
"Keine Sorge Mercin ich will dir nix tun ich hatte den nur abgenommen weil der mir beim sitzen in die Seite pickt." Taragon lächelte "Hmm, etwas Großes sagst du? ich weiß nicht warum aber große Sachen gefallen mir nicht ich mag es lieber einfach. Und Menschen und wir Elfen springen normalerweise gar nicht aus Häusern weil wir uns mehr weh tun als ihr Werkatzen. Wobei wir Elfen uns bei einer Verletzung offenbar schneller erholen als die Menschen.

Er sah in Richtung des Himmels und Rieb sich die Rechte Schulter die, durch die Kälte allmählich wieder anfing zu schmerzen und er murmelte. Verdammte Urgals Etwas traurig dachte er an die verhängnisvollen Nacht wo er die Verletzung davon trug die nach Jahren noch immer nicht richtig verheilt war und wickelte sich den Umhang etwas enger um sich damit er die Kälte besser ertragen konnte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   So Okt 06, 2013 9:31 am

"Was sind Urgals?"
Er hatte den Begriff schon öfters gehört, doch nie erklärt bekommen. Seiner Vermutung nach sind es irgendwelche Lebewesen, denen die Menschen wenig Sympathie entgegenbrachten. Er hatte sich nie danach erkundigt, nun erschien ihm dafür aber ein guter Zeitpunkt. "Wofür gibt es eigentlich Fenster, wenn sie nicht als Ausgänge dienen? Allein zum rausschauen wäre ja sinnlos! Vielleicht... ach, keine Ahnung. Mercin streckte sich und setzte sich anschließend wieder hin. Heute ist es schon wieder so kaaaalt. Vielleicht kehre ich für den Winter zurück nach Du Weldenvarden. Mutte und Schwester würden sich über Besuch sicherlich freuen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   So Okt 06, 2013 12:57 pm

Taragon sah zu Mercin welcher sich erst streckte und dann wieder hinsetzte und Antwortete im seinem Geist "Urgals sind Bestien, wenn die nicht so überstark Muskulös und sie nicht ihre Hörner hätten könnten die glatt als Menschen durch gehen. Solltest du jemals einen sehen dann lauf es sind blutrünstige Wesen die auch nicht davor halt machen wehrlose im Schlaf zu töten und ihrem Kind einen Hieb zu verpassen der seit heute nicht verheilt ist. Weiß der Helgrind warum. " Er schnaufte verächtlich als er über die Urgals nachdachte und fügte noch hinzu "Es gibt unter den Urgals noch eine unterart die Kull genannt wird, diese sind viel größer als die normalen Urgals und sind zu meinem bedauern auch schneller und noch stärker als ihre anderen Artgenossen. Solltest du einen von denen treffen dann lauf so schnell du kannst und versuch dich irgendwo in Sicherheit zu bringen"

Taragon zog den Mantel noch enger um seine Schulter und bewegte sie leicht wobei er ein wenig das Gesicht verzog und in Richtung der Burg schaute.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Mo Okt 07, 2013 4:48 pm

Davir stand weiterhin regungslos an der gleichen Stelle, doch nun hatte er keine Anspannung mehr und schob sein Schwert wieder in die Scheide. Dann ging er in die Gasse neben ihm und kletterte ganz langsam an dem Haus hoch. Oben legte er sich ganz flach auf den Bauch und beobachtete alles ganz genau, doch vorallem beobachtete er Aléia.
Wieso geht sie nicht ins Schloss zurück und holt jemanden der ihr hilft?, dachte Davir. Er wusste nicht warum.
Ich werde auf jeden Fall solange hier warten, bis sich dort unten irgendetwas tut!
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Mo Okt 07, 2013 9:09 pm

"Ihr machtet schlechte Erfahrungen mit ihnen. Eine unparteiische Meinung ist bei euch nicht möglich. Und ihr unterschätzt meine Fähigkeiten. Magier sind immer im Vorteil"
Mercin konnte einiges mit seiner Magie bewirken. Er musste die Wörter nicht laut sagen, denken reichte bei ihm schon. Da die Elfensprache seine Muttersprache war, war er so jeden Nicht-Elfischen Magier überlegen. Außerdem waren Werkatzen schon immer mit großem magischen Potenzial geboren, so meinte er, doch nicht immer nutzten sie es. Was hat der Elf auf dem Dach vor? Denkt er, dort wäre ein gutes Versteck? Wenn dieses Mädchen auch nur ansatzweise magische Kenntnisse verfügt, wovon ich überzeugt bin, wird sie ihn doch leicht entdecken, außer sie ist unaufmerksam. Nunja, sie sollte nun besser ins Schloss gehen, statt wild fremden Katzen nachzustellen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Mo Okt 07, 2013 10:01 pm

Aléia seuftze und beschloss nun, zurück ins Schloss zu gehen. Sie stand auf, befestigte ihr Schwert am Gürtel und warf sich die Kapuze über. Lautlos begab sich Aléia wieder zum Tor, die Wachen schienen nichts mitbekommen zu haben.Blöde Menschen. Sie warf noch einen letzten Blick nach hinten und kniff die Augen zusammen. Da war doch etwas! Sie erkannte eine Gestalt, hoch oben auf einem Dach. Für wie dumm hält der mich eigenltich? Ich bin vielleicht jung, aber ich besitze die gleichen Fähigkeiten wie jeder Elf auch! Sie deutete kaum merklich auf Davir und murmelte:"Pass auf was du tust?" Sie wandte sich zu den beiden Wachen, die Aléia wie bekloppt ansahen. "Ich gehöre zu Fürstin Hemiòne.", flüsterte sie einer der Wachen zu, sodass Davir sie nicht hören konnte. Er machte grosse Augen und liess die junge Elfe passieren.
Aléia hatte keine Ahnung, wo sich ihr Zimmer oder Hemiòne befand. Sie musste unbedingt mit ihr reden. Das was geschehen ist, könnte sie wohl kaum verheimlichen. Wo kann sie nur sein? Könnte es sein, dass sie immer noch bei Celvin ist? Mit Hilfe eines jungen Mannes, fand Aléia schliesslich ihr Gästezimmer. Es war schlicht eingerichtet, doch sie konnte sich nicht beklagen.Hemiòne wird sicher zu mir kommen, wenn sie Zeit hat.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Mo Okt 07, 2013 10:28 pm

Taragon sah Mercin an und lächelte leicht "Das mag sein das ich den Urgals voreingenommen bin aber ich habe auch gute Gründe dafür. Und ja Magier sind immer in Vorteil deswegen lebe ich auch noch. Auch wenn ich nur ein wenig die Magie beherrsche reicht es um zu überleben"
Er lehnte sich zurück und holte sein Buch über Magie raus um dort ein wenig zu lesen.
Vielleicht sollte ich wieder in die Wildnis zurück und dort mich irgendwo niederlassen. Irgendwo wo ich ungestört und sicher mich meinem Studium der Magie widmen kann

Er überlegte kurz verwarf aber dann den Gedanken und entspannte sich.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Di Okt 08, 2013 9:26 am

Mercin bemerkte, dass die junge Elfe sich nun endlich auf den Weg ins Schloss machte und stand auf.
"Ich muss nun los. Bis zum nächsten Mal!"
Schon preschte die Werkatze los. Sich an den Wachen vorbeizuschleichen war einfach, sie waren wohl sehr müde. Im Nu befand er sich auf direktem Wege zum Schloss oder besser Burg, Schloss passte nicht. Auch dorthin zu kommen war mit keinerlei Problemen verbunden. Ab dann folgte er der Geruchsspur des Mädchens. Er flitzte durch die Gänge, horchte immer, ob Leute kamen. Zu so später Stunde hatte er Glück, niemand kam. Mercin wollte es meiden seine Magie einzusetzen. Als er nur ein paar wenige Korridore entfernt war von dem Elfenkind, versteckte er sich hinter einer Vase und lauschte nach Geräuschen.

Out: Tja, jetzt ist meine Katze weg. Taragorn könnte sich nun Davir vornehmen, oder umgekehrt.
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Di Okt 08, 2013 1:46 pm

Taragon sah auf und steckte sein Buch weg "Machs gut Mercin".

Auch er stand nun auf nahm sein Bogen und legte die Sehne wieder ein und ging die Straße runter fort von der Burg um sich ein wenig umzusehnen.

Nachdem er eine weile durch die Gassen gegangen war fragte er sich wie der Ort wohl von oben aussah und kletterte an dem höchsten Gebäude in der nähe hoch wobei er 3 Pfeile verlor die laut klackend auf dem Boden am Fuße des Gebäudes aufschlug. Nachdem er oben angelangt war hockte er sich hin und sah sich den Ort von Oben an und hielt ausschau nach etwas merkwürdigem was die hohe anzahl der Elfen erklären könnte.


Out:
Ne ich kletter auch mal lieber auf gebäude Very Happy
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Di Okt 08, 2013 2:25 pm

Davir rührte sich nicht und sah wie sie in Richtung des Schlosses ging. Davir fluchte leise.
Ich werde es morgen noch einmal versuchen müssen, doch ich muss aufmerksamer sein!
Er wollte schon wieder herunter steigen, als er etwas klacken hörte. Er sah in die Richtung und sah jemanden auf ein Dach in der Nähe steigen.
Schnell stieg er vom Dach und machte sich auf den Weg zu dem anderen Haus. Als er näher kam, sah er, dass es sich um einen Elfen handelte.
Merkwürdig, dass hier so viele Elfen in der Stadt sind... Ober er auch mit Aléia unter einer Decke steckt?, dachte sich der Elf.
Nun stand er unten am anderen Haus und kletterte herauf und verursachte kein Geräusch. Dann richtete er sich auf dem Dach auf und sagte zu dem anderen Elfen: "Nicht wirklich schön die Stadt, oder?"
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BeitragThema: Re: Straßen von Narda   Di Okt 08, 2013 3:34 pm

Taragon wäre beinahe vom Dach gefallen als der andere Elf plötzlich bei ihm auf dem Dach war. Er sah den Elf kurz an und Antwortete "Es gibt schönere Orte das ist Richtig. Die Schönsten Orte sind aber immer die die von der Natur geschaffen wurden." Er lächelte kurz wurde dann aber ernst "Wisst ihr warum so viele von uns hier sind in dieser Stadt?"
Man konnte Taragon die Neugier regelrecht ansehen als er den anderen Elf musterte sich aber keinen Millimeter von seiner Position weg bewegte sondern stur sitzen blieb.
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