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 Küste eine halbe Meile vor Narda

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 6:28 pm

Als Taragon Aléia hörte die Laut rief das er nicht schießen solle senkte er den Bogen und steckte seinen Pfeil wieder in den Köcher blieb aber in Bereitschaft mit der Linken Hand auf seinem Schwert welches sich noch immer samt Köcher an seiner Rechten Hüfte befand und zog sich ein Stück zu der Fürstin zurück "Wie ihr wünscht.....ich war nur sehr verwundert das ein Rabe Nachts fliegt".

Er behielt seine Position bei Hemiòne bei und hoffte das er bald eine Erklärung erhalten würde warum ein Rabe Nachts laut krächzend auf das Lager zu geflogen kam.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 6:50 pm

Toto landete im Lager und übermittelte Aléia sowie Hemióne wie ihm aufgetragen die genauen Worte Anna Varys' und die Bilder des Geschehens, an die er sich noch erinnern konnte. Dann legte sich der Rabe auf den nächst besten Platz und legte sich zur Ruhe. Das lange Fliegen hatte ihn furchtbar ermüdet und nun konnte er die Augen nicht länger offen halten. Nun lag es in deren Flügel... Hände, Sarai zu helfen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 8:32 pm

Nachdem der Rabe wie es schien ein Freund zu sein begab er sich wieder zurück zu dem Baum wo er und Mercin vorhin noch gehockt hatten und setzte sich wieder an seinen alten Platz während er zu Mercin sagte
"Du hast wirklich recht es geht etwas seltsames vor in Alagaësia. Jetzt fliegen schon Raben Nachts tief."
Irgendwie beunruhigte ihn das und er grübelte einige Zeit nach was die bedeuten konnte.
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Ashryn
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Fr Okt 11, 2013 2:21 am

Hemióne hatte überrascht zu dem Raben aufgesehen, als dieser sein lautes Krähen hatte hören lassen. Raben waren bei Nacht eher selten unterwegs, doch welches Tier war schon berechenbar? Es konnte immer etwas geschehen sein, dass ein Tier zu etwas ungewöhnlichem trieb. Darum verstand sie Ormirs Aufregung nicht ganz und schon gar nicht den angelegten Pfeil. Doch das war vermutlich das Verhalten eines Elfen, der beinah dafür getötet worden wäre, auf einem Dach herum zu klettern. Bei Aléias panischen Ausruf, bemerkte Hemióne erst, dass es nicht irgendein Rabe war. Es war Toto und die Tatsache, dass er so weit von seiner Herrin entfernt war, konnte eigentlich nur zwei Dinge bedeuten; Entweder er sollte sie ausspionieren, oder Sarai war etwas passiert. Hemióne sah ihm ruhig zu, wie er zur Landung ansetzte.
Hemióne atmete erschrocken ein, als die Worte und Bilder aus dem Raben in ihren Kopf schossen. Es tut mir leid... Velaryons... besseres Angebot... Gewahrsam... nach Ceunon gebracht. Diese Worte setzten sich in Hemiónes Verstand fest. Sie setzte für einen Moment zu einem fatalen Gedanken an, den sie aber sofort wieder unterband. In der Nähe dieses Vogels und so vieler Elfen, musste sie genau darauf achten, was sie dachte. Wer konnte wissen, was vielleicht zu Tage trat. Sie sah zu Aléia hinüber, die die Nachricht offenbar ebenfalls erhalten hatte. "Das ist gar nicht gut... aber ich kann von hier aus nichts tun.", sagte sie mit ruhiger Stimme zu Aléia. Sie musste diese Nachricht nicht verheimlichen. Davir und Taragon konnten sie ruhig hören. Doch keiner sollte denken sie hätte Angst.

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Fr Okt 11, 2013 1:59 pm

Taragon der zwar im Baum hockte aber seine Ohren gespitzt hatte (out: wann sind die bei einem Elfen mal nicht spitz? Very Happy Very Happy ) hörte die Worte von Hemióne und kletterte wieder vom Baum und ging diesmal gemütlich zu den anderen rüber.
"Gibt es Probleme werte Fürstin?"

Er war selbst überrascht das er diese Worte wählte und dachte Der Rabe muss wohl schlechte Nachrichten überbracht haben. Auch komisch habe ich doch bisher immer nur Tauben als Boten Vögel gekannt.

Er setzte sich im Schneidersitz ins Grass nachdem er seine Waffen abgelegt hatte und sah alle im Lager Fragend an.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Fr Okt 11, 2013 6:08 pm

Mercin hatte langsam genug von dem ganzen hin- und her Gelaufe und folgte dieses mal Taragon. So leicht würde er sich nicht abschieben lassen. Er war eine Werkatze! Er wollte nicht behandelt werden wie eine Katze mit etwas mehr Grips. Er hatte auch etwas Respekt verdient. Er kam hinter dem Elf zum Vorschein und setzte sich neben ihn. Aufmerksam richtete er die Ohren auf die Elfe, die er als Hemione erkannte und sah sie nur auffordernd an. Einen kurzen Moment fiel sein Blick auf den schlafenden Raben, dann wieder auf die Fürstin.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Sa Okt 12, 2013 12:24 am

Hemióne wandte sich zu Ormir um, der fragend in die Runde sah. Sie wischte sich zwei Strähnen aus dem Gesicht und hinters Ohr und atmete einmal tief durch. "Ja das könnte man in der Tat so sagen.", begann Hemióne und musste für einen Moment darüber nachdenken was sie sagen sollte, oder wie sie es sagen sollte. "Eine Unterstützerin meiner Sache, Sarai Emele, ist von mir auf einen Auftrag nach Gilèad geschickt worden. Sie sollte uns die Hilfe der Fürstin sichern... doch wie es nun scheint, sind uns die Velaryon zuvor gekommen; Sie und Kailin wurden von ihren Männern fest genommen und werden nach Ceunon gebracht.", sagte Hemióne mit bedeutungsvoller Stimme.

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Sa Okt 12, 2013 1:24 pm

Taragon verzog missgünstig das Gesicht und dachte Schon wieder diese Menschen...Ich mag es nicht wie sie andere Völker behandeln.

Mit Fester und ernster Stimme fragte er "Was werdet ihr nun dagegen unternehmen?"
Ersah kurz zu Mercin und konnte es sich nicht verkneifen ihn hinter seine Ohren zu kraulen bevor er wieder zu Hemióne.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Sa Okt 12, 2013 2:29 pm

"Was?! Nein das geht nicht! Wir müssen etwas unternehmen! Wir können hier nicht tatenlos rumsitzen! Ich bitte euch! Irgendetwas können wird doch tun! Wer weiss was sie ihnen antuen!!", rief Aléia verzweifelt Hemiòne zu.Nein, nein, nein! Das darf nicht sein! Wir müssen sie retten! Sie strich sich die Haare zurück ubd versuchte sich zu beruhigen. In so einer Situation muss man einen kühlen Kopf bewahren. Mit Sarai hatte sie sich jetzt nicht gerade prächtig verstanden, doch ist sie eine wichtige Persönlichkeit und sie muss gerettet werden. Kailin war ihr bester Freund!Wenn ihnen irgendetwas passiert... Ich schwöre ich werde diese Velaryons umbringen! Irgendjemand wir mir sicher helfen. Doch Brandon will ich persönlich die Kehle aufschlitzen.
Aléia, die sich inzwischen wieder beruhigt hatte, stellte sich vor Hemiòne und sah ihr fest in die Augen. "Bitte sagt mir, das wir irgendetwas tun können. Irgendetwas.", flüsterte sie leise und flehend. Dann drehte sie sich herum und setzte sich neben Mercin. Er hatte ein wunderschönes graues Fell und gelbe Augen. So hatte sie sich Mercin etwa vorgestellt." Weisst du Mercin, Kailin ist mein bester Freund. Ich muss doch etwas tun können um ihnen zu helfen! Die Velaryons sind böse und mit einem von ihnen habe ich noch eine besondere Rechung offen. Was meinst du, soll ich einfach das tun was Hemiòne sagt, oder das was ich für richtig halte? Es wäre purer Selbstmord, wenn sie alleine probieren würde, Sarai und Kailin zu retten. Aber vielleicht entscheidet sich Hemiòne noch um, und sie helfen den beiden zusammen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Sa Okt 12, 2013 3:17 pm

Davir saß die ganze Zeit über schweigend da. Doch als er nun davon hörte, dass jemand nach Ceunon gebracht wurde sagte er:
"Ceunon trifft sich sehr gut, da wollte ich sowieso mit. Ich werde euch nach Ceunon begleiten, doch danach weiß ich noch nicht ob meine Wege gleich die Euren sind."
Ich muss Scarlett bescheid geben, egal ob wir nach Ilirea reisen oder nach Ceunon
"Wenn wir nach Ceunon gehen möchte mich jemand begleiten", sagte Davir.
"Heute können wir sowieso nicht weiter, ich besorge uns etwas zu essen."
Davir ging in in den etwas weiter entfernten Wald und sammelte dort Kräuter, Beeren und Wurzeln.
Er kam wieder zurück und stellte das Essen ab. Dann fiel ihm etwas ein, was ihn schwanken ließ.
"Ich muss zurück nach Narda, meine Sachen liegen dort. Wenn der Fürst denkt wir wären Spione, dann könnte er meine Sachen, die im Gasthaus liegen beschlagnahmen!"
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Sa Okt 12, 2013 4:13 pm

Hemióne massierte sich die Schlägen und dachte nach. Alle redeten auf sie ein, erwarteten Antworten und Führung in Sekunden!! Doch wie sollte sie alle auf ein Mal zufrieden stellen?? Ihre wahren Intentionen könnte sie dabei kaum preis geben. Es war eine überaus unglückliche Situation in der sie den Kopf zu bewahren hatte. "Alle sollten jetzt erst einmal ruhig bleiben!", sagte Hemióne mit fester Stimme und sah allen drei Elfen nach einander in die Augen. Sie stand auf und ging ein paar Schritte auf und ab. "Heute Nacht können wir nicht tun. Jetzt eine Strecke dieser Größe mit Magie zu bewältigen wäre für einige von uns der Tot." Sie sah besorgt zu ihren Magiern. "Davir, ihr könnt gerne noch ein Mal zurück in die Stadt gehen. Doch bei Sonnenaufgang sind wir hier weg. Außerdem plane ich nicht nach Ceunon zu gehen, das wäre selbst Mord. Wir werden die Eskorte noch nahe bei Gil'ead abfangen. Doch zunächst müssen wir uns alle ausruhen. Es werden viele Soldaten bei ihnen sein und wir brauchen unsere Kräfte sollte es zum Kampf kommen."

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Sa Okt 12, 2013 7:09 pm

"Es wird um vieles schwerer werden, als du vielleicht denkst, sie zu befreien, Aléia Elfenkind. Spione aus dem ganzen Lande werden bereits von eurem kommen und gehen in Narda berichtet haben. Die Gefangennahme zweier Elfen wird sich auch wie ein Lauffeuer verbreiten. Euer Plan wird bald nicht mehr so geheim bleiben wie ihr denkt. Mir ist er bereits bewusst. Die Fakten sind eindeutig. Die Befreiung wird vielleicht schwieriger werden als ihr glaubt und selbst wenn ihr keine unerwarteten Probleme bekommen solltet, wird spätestens dann allerorts klar sein, dass die Elfen zumindest gegen die Velavians, oder wie die heißen, vorgehen wollen. Das Überraschungsmoment wäre, wenn ihr zu lange wartet dahin, dann bliebe euch nur noch die Möglichkeit weitere Jahrzehnte zu warten, bis die Spannung wieder angepflaumt ist. Taktisch gesehen wäre es sehr unklug sie zu befreien.
Aber ich war noch nie ein Freund von Taktik in solchen Sachen. Ich würde alles tun, um meine Freunde zu schützen. Egal wie sich die Fürstin weiterhin entscheidet, ich werde dir helfen deinen Freund zu befreien. Um auf deine Frage zu antworten: In Herzensangelegenheiten hörst du am besten auf dein Herz, bei politischen auf Hemióne.
".
Mercin sah Taragon etwas verdutzt an. Er hatte ihn hinter den Ohren gekrault. Nicht, dass es nicht angenehm gewesen war, aber... er war eine WERKATZE! Beleidigt wendete er sich von ihm ab und blickte Aléia aufmunternd in die Augen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Sa Okt 12, 2013 9:20 pm

Aléia nickte Hemiòne zustimmend zu. "Das finde ich eine gute Idee." Sie legte sich seufzend zurück ins Gras und beobachtete die Sterne und den Mond. Der Mond erinnerte sie an Mercin, der ja immer noch neben ihr sass. Sie fragte sich, warum er wohl Mondkind genannt wurde. Seine weisen Worte brachten Aléia zum nachdenken. "Das ist sehr freundlich von dir, Mercin Mondkind und ich danke dir, dass du mir helfen willst. Doch ich glaube mit diesem Plan kann ich leben. Wir werden die Eskorte abfangen und dann werden wir wohl kämpfen müssen. Ich hoffe nur, unter ihnen sind keine Magier. Obwohl... es werden bestimmt welche da sein. Dann bin ich verloren! Meine Magiekentnisse sind nicht die besten, musst du wissen. Ich weiss auch nicht wieso, aber ich finde diesen doofen Pfad zur Magie einfach nicht. Aber dafür kann ich gut mit dem Schwert umgehen. Aléia zog ihren Rucksack aus, weil dieser in ihren Rücken drückte. Sie öffnete die Lederschnur und sah nach, ob noch alles vorhanden war. Ihre Trinkflasche, die Karte von Alagäesia und die zwei kleinen Diamanten. Es war alles noch da. Sie legte den Rucksack neben sich. "Wieso wirst du eigentlich von allen Mondkind genannt, wenn ich fragen darf? Du kannst es auch gerne für dich behalten."
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   So Okt 13, 2013 2:07 pm

Taragon nickte bei den Worten der Fürstin und nahm seinen Köcher ab und überprüfte ob seine Pfeile noch Vollständig waren und nickte zufrieden als er die Überprüfung beendet hatte und sagte in die Runde.
"Der Plan ist gut aber ich werde mich ein wenig zurückhalten im Kampf und euch legendlich mit meinem Bogen helfen können da ich im Umgang mit dem Schwert nicht so bewandert bin und den Nahkampf meide zumindest mit dem Schwert." Er wandte sich Mercin zu und sah das dieser sich beleidigt abwendete "Entschuldige Mercin, ich konnte einfach nicht wieder stehen"
Er sah dann zu Hemióne
"Werte Fürstin wir sollten die Befreiung sorgfältig vorbereiten. Wir wissen nix über die Stärke der Eskorte und wir wissen nicht ob Magier dabei sind. Lasst mich für euch bevor wir losschlagen das Gebiet erkunden ob weitere Unterstützung für die Eskorte in der nähe ist. Es bringt nix wenn wir angreifen die zwar kurz befreien können dann aber von weiteren Feinden umzingelt sind."

Taragon sah Hemióne eindringlich an und dache Ich weiß zwar nicht welchen Plan sie verfolgt aber ich lasse nicht zu das sie sich in eine Schlacht begibt die sie und wir nicht gewinnen können

Wärend er Hemióne ansah zog er sein Schwert und fing an es mit einem Stein den er dafür geeignet hielt zu schärfen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   So Okt 13, 2013 2:48 pm

Mercin war weiterhin beleidigt. Zudem wunderte es ihn, dass die Fürtin ihn noch gar nicht bemerkt hatte oder ihn ignorierte. Das er keine gewöhnliche Katze war, sah ein Elf bzw. eine Elfe doch auf den ersten Blick! Nun gut, vielleicht auch auf den Zweiten. "Mondkind. Diesen Titel bekam ich aufgrund meiner besonderen Eigenarten, die unter Werkatzen nicht allzu weit verbreitet ist. Ich mag Kinder, ob elfische oder menschliche, sehr gerne und ich bin meistens auch viel lieber in menschlicher/elfischer Form, in der ich aussehe wie ein Kind. Daher -kind. Mond erhielt ich, weil ich stundenlang den Mond anstarren kann und bei Vollmond schlafwandere. Wenn ich nicht im Mondlicht schlafe, bekomme ich auch Alpträume. Manche behaupten ich wäre mondsüchtig, möglicherweise stimmt es. Deswegen Mondkind. Es Titel zu nennen ist vielleicht etwas übertrieben, einem ehrenvollen Beinamen kommt es bei uns gleich. Was Magie betrifft, musst du dich nicht sorgen. Du hast das Glück eine magiebegabte Werkatze deinen Freund nennen zu dürfen. Und irgendwann wirst du den Pfad finden, wenn du ihn suchst, schließlich hast du alle Zeit der Welt."
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   So Okt 13, 2013 3:59 pm

Aléia betrachtete weiterhin den Mond. "Das ist ein schöner Beiname mit einer schönen Bedeutung. Ich finde den Mond wunderschön." Sie konnte nicht einschlafen, immerzu musste sie an Kailin und Sarai denken. Sie werden wohl bei Sonnenaufgang nach Ceunon aufbrechen. Und wir werden sie abfangen und retten.
Aléia fragte sich, wie sie es anstellen sollte, diesen Pfad der Magie zu finden. Er ist ja nichts zum anfassen, er existiert einfach! Sie erinnerte sich an eine Übung, die ihr ihre Mutter beibrachte, bevor diese ermordet wurde. Sie schloss die Augen und horchte der Natur. Sie hörte, wie das Gras sich leicht im Wind wog, wie die Bäume raschelten und die leisen Atemzüge von Mercin und Ormir. "Alle Zeit der Welt nun auch wieder nicht. Was ist, wenn mich jemand mithilfe von Magie angreift und ich kann mich nicht verteidigen? Man könnte mich so leicht umbringen.",sagte Aléia zu Mercin. Vielleicht auch schon morgen. Diesen Gedanken behielt sie für sich. Mercin sollte nicht denken, dass sie Angst hätte. Aléia sorgt sich eher um Kailin und Sarai.
Das Lauschen der Natur hatte sie müder gemacht und sie schlief direkt neben Mercin ein. Sie brauchte morgen ihre Kräfte.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   So Okt 13, 2013 7:27 pm

Davir hatte sich schon bereit gemacht zum loslaufen nach Narda, um seine Sachen zu holen, als Taragon etwas von Plan sagte, und meinte die Menschen würden sie umzingeln.
"Nein! Sie werden keine weitere Unterstützung schicken und ganz so viele Soldaten werden nicht dabei haben. Sie werden zu stolz sein und denken, dass sie es mit jedem Elfen aufnhemen könne, weil sie es geschafft haben zwei Elfen gefangen zu nehmen. Ich denke sie werden von 7-8 Soldaten begleitet. Was die Magier betrifft: Sie werden einen Magier dabeihaben, aber auch nciht mehr, denn sie sind unter Menschen sehr selten."
Nun wandte er sich an Hermióne: "Ich kann zwar nicht so gut mit einem Bogen umgehen, dafür aber mit einem Schwert, mit dem ich Euch Unterstützen werde".

Dann ohne ein weiteres Wort rannte er zurück nach Narda, wo er seine Sachen holte, die zum Glück noch da waren. Eine Stunde später war er wieder zurück an der Küste, wo die anderen lagerten.
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Ashryn
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   So Okt 13, 2013 9:15 pm

Auch Hemióne legte sich zur Ruhe, als Davir sich auf den Weg zurück zur Stadt machte. Auch sie musste ihre Kräfte sammeln. Sie plante eigentlich nicht jemanden am nächsten Tag um zu bringen, auch wenn die anderen Elfen scheinbar an einem Blutdurst litten. Doch das bedeutete für sie auch, dass sie einiges an Magie aufwenden musste um Sarai und Kailin zu befreien. Sie mussten sie befreien und wenn sie sie ohne Opfer wieder in ihre Reihen auf nehmen konnten, dann könnte man es beinahe noch als Sieg verbuchen. Sie hatten aus ihren Reihen keinen verloren, aber den Velaryons einen Sieg genommen. Hemióne zeigte ein sanftes Lächeln, als sie sich ins Gras legte und den Umhang über sich warf. Der Krieg gegen die Menschen könnte mit dieser Wendung einen unglaublichen Schwung nach vorn katapultiert werden.
Dellanier und Nyaralin könnten tatsächlich stolz auf meinen Vortschritt sein!, dachte die Fürstin bei sich und verdrängte den bitteren Gedanken, dass Narda als Verbündeter wohl ausgeschlossen war. Sie konnte bloß noch hoffen, dass Narda nicht sofort mit den Velaryons packtieren würde. Anderer Seits; Die Stadt ist klein! Wie viele Soldaten könnten sie schon stellen?! Mehr Furcht hatte sie eher vor Dras-Leona und dem Bündnis zwischen Belatona und Feinster. Wenn sie sich einmischten und auf die falsche Seite schlugen, konnte das außerordentlich gefährlich werden.
Hemióne seufzte, legte sich auf die Seite und versuchte zu schlafen.

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Mo Okt 14, 2013 2:46 pm

Taragon wartete bis Davir auch zurück war und legte auch sich dann Schlafen. Er lauschte dem Rauschen der Wellen und dachte über das nach was in den letzten Tagen alles passiert war und schlief dann nach einiger Zeit ein.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Mo Okt 14, 2013 11:58 pm

Kailin sah Aléia böse an. "Wieso hast du mich nicht gerettet? Wo bist du?! Ich habe dir vertraut. War ja klar dass du es nicht schaffen wirst. Es ist alles deine Schuld. Deine Schuld"!schrie er sie an. Aléia hatte Tränen in den Augen. "Ich habe es ja versucht. Es tut mir doch leid!
"Es tut mir leid!",rief Aléia laut und öffnete die Augen. Schwer Atmend setzte sie sich auf und sah sich benommen um.Es war nur ein Traum. Sie sah dass alle anderen schliefen, die Sonne war noch nicht aufgegangen. Doch wegen ihres Schreies bewegten sich ein paar der Elfen. Sie werden wohl bald wach. Die Sonne geht sowieso bald auf. Leise schnappte sich Aléia ihren Rucksack und ging zu einem Teich, nicht allzu weit weg von ihrem Lager. Hier hatte sie ihre Ruhe. Sie öffnete die braune Lederschnur ihres Rucksackes und  nahm einen kleinen Beutel hervor. Es war noch recht kühl, deswegen kuschelte sich Aléia in ihren Mantel, setzte sich ans Ufer des Teiches und dachte über ihren Traum nach. Wieso mache ich mir nur solche Sorgen? Es wird schon alles gut gehen. Hemiòne weiss doch was sie tut, oder? Aber was ist wenn...ich die anderen nur behindere? Was ist wenn sie ohne mich besser dran wären? Aléia warf einen kurzen Blick nach hinten auf ihre schlafenden Begleiter.  Ach Unsinn. Ich sollte jetzt lieber noch ein bisschen üben. Die Anderen werden mich von hier aus nicht sehen. Dies hatte sie sich gestern noch vorgenommen. Sie öffnete den Beutel und brach ein kleines Stück von ihrem Brot ab. Während sie das Brot ass, konzentrierte sie sich auf das Wasser. Sie murmelte einige bekannte Worte in der alten Sprache und ein kleiner Ball aus Wasser erhob sich. Sie versuchte, ihn umherkreisen zu lassen, doch der Ball zitterte und fiel platschend zurück ins Wasser. Na toll! Was versuche ich eigentlich hier?Habe ich wirklich gedacht, dass wenn ich ein paar Minuten vor der Reise noch übe plötzlich zum Meister werde? Aléia gab wie schon vielmals auf und erhob sich. Sie konnte nicht still herumsitzen, sie musste etwas tun! Also kletterte sie auf einen hohen Baum direkt neben dem Teich und beobachtete die Anderen, die jeden Moment aufwachen werden.So, und jetzt denke ich nicht mehr über diese Sache nach. Aber...Was ist wenn dieser Traum etwas zu bedeuten hat? Sollte ich es nicht lieber Hemione erzählen? Aléia kletterte noch etwas höher und machte es sich dort bequem. Ach was, es ist doch nur ein Traum. Jetzt geniesse ich erstmal den Sonnenaufgang.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Di Okt 15, 2013 12:28 am

Taragon schreckte hoch als er aus einem Traum erwachte in dem er von einem Krull Überrascht worden war der auf ihn zu rannte und seine Keule schwang. Instinktiv rollte er sich nach rechts weg vom Lager weg und brachte sich in die Hocke wobei er auch sofort sein Schwert zog und angespannt aussah.
Verdammt wieder einer dieser Alpträume hört das denn nie auf?
Er stand auf und steckte sein Schwert wieder in die Schwertscheide an seinem Gürtel und streckte sich und sah sich um.

Er sah nach einer weile Aléia in einem Baum sitzen und winkte ihr zu während er zum Teich ging seinen Oberkörper frei machte und sich etwas erfrischte und sich den Angstschweiß abwusch.

Nachdem er sich wieder angekleidet hatte und seine Sachen von einigen Grashalmen befreit hatte ging er wieder zurück ins Lager und schürte ein Feuer worüber er ein leichtes Frühstück für alle zubereitete.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Di Okt 15, 2013 1:30 am

Aléia winkte Taragon zurück, sprang von ihrem Baum hinunter und landete sanft im Gras. Mit schnellen Schritten war sie beim schlafenden Mercin und hob vorsichtig ihr Schwert auf, dass sie dort liegen gelassen hatte. Endlich ist jemand wach. Fröhlich gesellte sie sich zu Ormir."Guten Morgen Ormir. Gut geschlafen?", fragte sie ihn und  sah auf das Frühstuck, dass Taragon vorbereitet."Das sieht lecker aus." Sie hatte zwar schon etwas gegessen, aber eben nur ein Stück Brot. Aléia hob ihr Schwert und kämpfte gegen einen Unsichtbaren Gegner. "Was meinst du, werden wir lange kämpfen müssen? Ich will eigentlich niemanden umbringen. Sie parierte den Schlag ihres Gegners und drehte sich herum. Es sah aus, als ob sie tanzen würde. Sie erstach ihren Feind und wandte sich sogleich an den Nächsten. Es gibt doch nichts besseres als ein kleibes Schwerttraining am frühen Morgen. Während die Sonne langsam aufging, hatte Aléia schon ihren anderen Gegner besiegt. "Hast du Lust auf einen kleinen Übungskampf? Oder bist du eher auf den Bogen spezialisiert?", fragte sie ihn mit leuchtenden Augen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Di Okt 15, 2013 2:02 am

Taragon sah zu Aléia und lächelte sie an "Es ging bis auf einen üblichen Alptraum" Es schüttelte ihn als er an den Traum dachte. Er stand auf nachdem er zu ende gegessen hatte und nahm seinen Bogen und sah ihr bei ihrem schatten Kampf zu.
"Ich bin eher der Bogenschütze und ja ich habe mich darauf Spezialisiert. Ich kann sogar mehre Pfeile so kurz hintereinander abfeuern das es aussieht als wären es mehrere Bogenschützen"
Er grinste nahm einen Pfeil aus seinem Köcher der am Boden lag spannte den Bogen und schoss auf einen Ast der halb abgebrochen am einem Baum am anderem ende des Teiches ab welcher mit einem platschen ins Wasser viel.

"Ich bin auch nicht so gut im Schwertkampf wie du aber wir können gerne ein wenig mit unseren Schwertern Trainieren"
Er zog sein Kurzschwert raus und wirkte mittels der Magie einen Zauber der die Klinge stumpf machte und stellte sich Aléia gegenüber auf und ging in Kampfhaltung.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Di Okt 15, 2013 2:17 am

Aléia strahlte und  stunpfte ihre Klinge ebenfalls ab. Der Zauber gelang ihr so einigermassen, vielleicht ist sie immer noch etwas scharf, doch darüber dachte sie nicht nach. "Ich bin beeindruckt. Ich kann dafür nicht sehr gut mit dem Bogen umgehen. Deswegen habe ich meinen auch zu Hause in Ellesmèra gelassen. Sie dachte sofort an ihr Zuhause.Wenn ich es überhaupt Zuhause nennen kann. Ich wohne doch jetzt sicher schon über einen Monat bei Hemiòne. Dort fühle ich mich wohl und Ilirea gefällt mir auch. Vielleicht ist Ilirea ja mein Zuhause. "Und wenn du über deinen Alptraum reden willst, kannst du es mir schon erzählen. Ich hatte heute auch einen.Aléia ging ebenfalls in Kampfstellung und sah Taragon mit leuchtenden Augen an. Man sah ihr an, dass ihr die Kunst des Schwertkampfes angeboren war. Sie wartete noch einen kurzen Augenblick, näherte sich dann blitzschnell und versuchte Ormir in seinen Schwertarm zu treffen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Di Okt 15, 2013 11:10 am

Mercin schreckte auf. Stimmen hatten ihn aus seinem Schlafe gerissen. Verwirrt richtete er sich auf, starrte dabei gedankenverloren in die Luft. Er entsinnte sich seines Traumes, der mehr gewesen war als ein gewöhnlicher Traum. Heute war etwas geschehen. Er wusste es. Verrat, ein böses Vorspiel von Gier nach Macht. Blut. Er hatte Blut in seinem Traume gesehen, welches langsam zu Boden fiel. Seine Träume hatten immer höhere Bedeutung. Nicht immer war diese ihm klar. Die Erinnerungen waren bruchstückhaft. Feuer, ein Schloss, Wald, all dies sah er in wenigen Sekunden. Ihm fehlte etwas, um das Rätsel zu lösen. Aber geschah dies, das er sah, in der Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart. Sein Unterbewusstsein vermischte alle drei Zeiten in seiner Traumvision, sodass sie ihm nicht mehr viel nützte. Wenn er älter wäre, würde er die Wahrheit erkennen können. Nur war es dann nicht schon zu spät?
Heftig atmete Mercin, während er sich beunruhigt umsah. Seine Ohren vernahmen vertraute Stimmen in der Umgebung. Die Sinne der Werkatze schienen vernebelt. Er musste weg. Mit diesem einzigen Gedanken schoss er los. Er fühlte die Luft an sich vorbeisausen, wie sie seine Ohren flattern ließ. Mercin folgte seinem Instinkt. Letztendlich stand er vor dem Baum, auf dem Taragon wache gehalten hatte. Was bedeutete dies? Warum hatte ihn sein Unterbewusstsein hierher geführt? Er wusste es nicht! Er war verwirrt wie noch nie. Ein paar Mal atmete er tief aus und ein, um sich zu beruhigen. Nun erging es ihm wieder besser. So etwas muss mir ja passieren, wenn ich mich verwandle. Leichtsinnigerweise schob er alles auf die Katzengestalt. Er flitzte hinüber zu seiner Kleidung, verwandelte sich und zog sich an. Wenn ich diese Gruppe von Elfen begleite, kann ich schlecht, als Katze herumlaufen. Dann wüsste jeder doch gleich, was ich bin. Er beschloss zu Aléia und Taragon zu gehen, Schlaf würde er heute keinen mehr finden. Vermutlich auch nicht morgen. "Und wenn du über deinen Alptraum reden willst, kannst du es mir schon erzählen. Ich hatte heute auch einen", hörte er das Elfenkind sagen. "Was denn ihr auch? Haben wir alle unter einem schlechten Stern geschlafen?", fragte Mercin und kam hervor. "Huch, wird hier etwa gekämpft? Ich will Zuschauer sein!"
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