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 Küste eine halbe Meile vor Narda

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Ashryn
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BeitragThema: Küste eine halbe Meile vor Narda   So Aug 11, 2013 9:20 pm


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Ashryn
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Mo Aug 12, 2013 8:46 pm

out: es könnten auch mal andere mit einer Szene beginnen!!

Das Meer war ruhig und der Wind brachte bisher nur eine kühle morgen Brise. Später am Tag würde wieder ein stakr Wind antrieb für die Boote liefern. Hier lag noch kein Schnee, so wie in der Umgebung von Ilirea. Das Meer sorgte für länger warme Temperaturen. Mit einem Mal begann die Luft über dem Kiesstrand zu flirren, dann ertönte ein lauter Knall, gefolgt von einem grellen Lichtblitz. Einige Kiesel flogen im hohen Bogen davon und aufgeschreckte Möwe ergriffen wütend kreischend die Flucht. Einer der Magier in grau fiel auf die Knie, die beiden anderen waren offenkundig wacklig auf den Beinen. Auch Hemióne musste sich auf Celvins Schulter stützen, die sie zuerst zu packen bekam. Sie hatte ihre eigene ENergie für diesen Kraftakt ebenfalls zur verfügung gestellt. "Man... man kann so viel mit diesem Zauber machen wie man will, er wird und wird scheinbar einfach nicht schwächer.", sagte Hemióne so, als könnte sie dem Zauber vorwürfe machen.
Die Magier setzten sich an den Rand des Strandes in das hohe Gras, während Hemióne in Richtung der Stadt Narda blickte. "Ich war noch nie in Narda... es ist kleiner als ich erwartet hätte.", meinte Hemióne, ehe auch sie sich in das hohe Gras fallen ließ. Stephan Hamleigh saß in diesem Moment in seiner Burg und wusste nicht, dass sie ihm so nah waren.

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Di Aug 13, 2013 7:00 pm

"Es kommt nicht immer auf Größe an", knurrte Celvín. Sie hatte ihn behandelt wie ein kleines Kind. Etwas neues für ihn, jedoch nicht angenehm. Immer wenn er ihr etwas vortrug, wollte sie ihn mit ihrer Meinung eines besseren belehren. Er könnte ausflippen. Ich darf ihr keine Standpauken mehr halten, sie gehen ohnehin ins Leere und ich stehe am Ende wie ein kleines unerfahren Kind da, dass man nicht ernstnehmen sollte. Sicherlich würde sie auch seinen letzten Satz verbessern. Nun musste er aber an etwas anderes denken, sonst käme er noch wütend bei seinem Vater an. Seine Umgebung war ihm schon zu eigen, um sich darüber noch Gedanken zu machen. Suchend sah er sich nach etwas Unbekannterem um. Aléia. Nein, über sie sollte er lieber nicht nachdenken! Wer weiß, ob sie seine Gedanken lesen konnte. Sein Blick fiel auf einen kleinen Vogel im Gras. Wenigstens etwas, dachte er sich und streckte die Hand aus. "Fethrblaka (Vöglein), Komm", rief er ihm zu. Der Vogel sah auf, blickte zweifelnt auf seine Hand, kam dann schließlich doch angeflogen, setzte sich kurz und flog dann wieder weg.

Out: Ich habe mich von Kisara's Miau inspirieren lassen und euch was zum rätseln gegeben. Keine Angst, ist gut überlegt. Also dann, Miau ^^
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Ashryn
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Di Aug 13, 2013 8:07 pm

"Niemand behauptete das Gegenteil.", entgegnete Hemióne auf Celvins erste Verteidigung und schloss für einen Moment die Augen. Sie atmete die frische Meerluft ein und ließ sich die Sonne aufs Gesicht scheinen. Hier war es ganz eindeutig wärmer als in Ilirea, aber noch immer kühler als im Wald. Einer ihrer Magier gab ihr einen Apfel und sie biss herzhaft hinein, dankbar für die Stärkung. Sie hatte das Meer nur selten gesehen. Das letzte Mal an das sie sich erinnern konnte, war schon mehr als ein Jahrhundert her. Doch es hatte sich nicht verändert. Als sie die Worte aus Celvins Mund hörte, musste sie zunächst Lächeln, bis ihr auffiel was nicht stimmte. Blitzschnell stand sie wieder, ihre Ermüdung völlig vergessend. Auch die Magier sahen den Jungen schockiert an. "Du sagtest du sprichst die Alte Sprache nicht! Warum hast du gelogen! Antworte, sofort!", fauchte Hemióne ihn an und blickte ihn kalt an. Jeder Mensch war ein Lügner und auch wenn er nur ein halber Mensch war, log er!

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Fr Aug 16, 2013 10:37 am

Auf einmal starrten ihn alle geschockt an. Sprachlos stand er da, wusste nicht, was er falsch gemacht hatte. Als Fürstin Hemíone sich zu genau dieser Frage äußerte und ihm unterstellte er hätte die alte Sprache gesprochen, fiel seine Welt zusammen. Was? Ich? Ich soll die alte Sprache gesprochen- Nein, ich hab doch nicht- Wann denn... Eben? Warte mal, was habe ich da gesagt? Komm Vöglein, nein, Vöglein komm. Das sind doch keine Wörter in der Alten Sprache... Moment. Ich habe gar nicht Vöglein gesagt, ich habe etwas anderes gesagt. Aber was? Ich... Ich kann mich nicht mehr erinnern! Er war so entgeistert über diese Tatsache, dass er nicht antworten konnte. Was solle er ihnen auch sagen? Dass er eine Sprache, die er noch nie im Leben gesprochen hatte, geschweige denn gelernt, unbewusst gesprochen hatte? Wer würde ihm das denn glauben? Aber es war einfach nicht möglich, dass eine ungelernte Sprache sprach, oder? Irgendwo in all seinen Büchern, musste er unwillkürlich etwas davon gelesen haben und jetzt benutzt. Diese Theorie schien ihm sehr schwach, aber ihm fiel nichts anderes ein. Siehst du, so etwas passiert, wenn man sich langweilt, scherzte er am Rande. Nun hatte er ein Haufen überraschter und/oder wütender Elfen am Hals. Das konnte ja toll werden. Du bist so ein Volltrottel - Ich weiß. Selbstgespräche führen dich nicht weiter - Stimmt, du hast recht. Klar hab ich das - Klappe, ich muss nachdenken. Wenn du denkst - Klappe! Was mache ich da? Ich werde ja noch wahnsinnig. Ohje, hätte ich bloß nicht gelauscht, dann hätte ich jetzt nicht so viel Ärger. Ich glaube, es ist hoffnungslos mit mir.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Fr Aug 16, 2013 12:02 pm

Hätte sie Entelda mit genommen, hätte Hemióne einfach den Geist des Jungen durchsuchen lassen. Doch sie und auch die Magier waren nicht gut genug um das zu tun. Sie könnten dem Jungen dadurch bloß schaden. Vielleicht... vielleicht reagierte sie auch über? Er hatte lediglich ein Wort in der Alten Sprache gesagt. Aber er hatte sie auch angelogen! Und Hemióne hasste es angelogen zu werden! Sie musste einen Moment nach denken. Sie konnte wegen eines Wortes nicht alles abblasen, aber sie konnte Celvin auch nicht ungeschoren davon kommen lassen. Ihr blick glitt über Aléia und wanderte zurück zu Celvin. Er war dünn, nicht besonders groß und Menschen konnten es ohnehin kaum mit einer Elfe aufnehmen.
"Celvin, du wirst zwanzig Fuß, vor uns gehen. Damit wir dich immer im Blick habe. Aléia; du bleibst bei ihm.", befahl Hemióne und aus ihrer Stimme hörte man heraus dass sie keinen Widerspruch duldete.

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Fr Aug 16, 2013 1:06 pm

Soll ich jetzt die ganze Zeit zwanzig Fuß abzählen?, dachte sich Celvín scherzhafterweise. Verstehen, warum sie ihn im Auge behalten wollten, tat er nicht. Als könnte er eine Gefahr für sie werden. Vielleicht für einen, aber doch nicht für eine Gruppe Elfen! Und er hasste es, wenn jemand hinter ihm ging, oder besser, niemand vor ihm. Er hatte immer das seltsame Gefühl, gleich von einem Pfeil durchbohrt zu werden. Obwohl diese... Angst, recht unbegründet war. Schöner Mist, ich fühle mich wie eine Geisel. Der Gedanke nach Hause zu kommen, tröstete ihn da nur wenig. Die Elfen, oder auf jeden Fall diese Elfe war radikal, wenn sie auch nur einem dort ein Haar krümmen würde, würde er sein Leben lang auf die Chance warten, sie von hinten mit seinem Schwert zu durchbohren. Er verstand ohnehin nicht, was sie bei ihm befürchtete. Er hatte, auch wenn er nicht wusste wie, ein Wort in der alten Sprache gesprochen, wie schlimm. Wenn er der Magie fähig wäre, dann hätte er sich im Schloss des Rates sicherlich nicht fangen lassen. Wie gern, würde er Gedanken lesen können. Er durchblickte weder die Taten der Menschen, noch die der Elfen. Hoffnungslos war eSeit was mit ihm. Irgendwann würde er von all dem hier fortgehen. Irgendwo hin, wo er alleine war oder ihn niemand als etwas anderes erkannte. Wo die anderen Halbelfen waren, wusste er ja nicht. Vielleicht in Du Weldenvarden. Nun kehrte er sich aber wieder der Sache zu und tat wie ihm befohlen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Fr Aug 16, 2013 9:56 pm

Leise ging Aléia neben Hemiòne her. Sie hatte den Blick immer auf das Meer gerichtet. Es ist wunderschön. Die Auseinandersetzung zwischen Celvín und Hemiòne hatte sie nur halb mitgekriegt. "Vielleicht hat er dieses Wort irgendwo gelesen oder gehört und es ist ihm geblieben. Oder er lügt tatsächlich." murmelte Aléia leise ohne den Blick vom schimmernden Wasser abzuwenden. Ihr war gar nicht aufgefallen dass sie aus Versehen wieder in der alten Sprache redete. Doch Celvín war schon zu weit vorne um es zu hören. Sekunde, wieso läuft Celvín so weit vor uns? Überrascht sah sie zu Hemiòne auf. Wahrscheinlich hatte sie ihm diese Anweisung gegeben während Aléia wieder mal in Gedanken versunken war. Schweigend wand sie sich wieder dem Meer zu. Die sanften Wellen am Strand, der weiche Sand... Es ist einfach herrlich! Und hier ist es wenigstens etwas wärmer als in Ilirea. Die Luft ist so rein, begleitet von einem leichten Salzgeschmack. Sie dachte an viele Dinge, wie es Kailin oder den Elfen in Du Weldenvarden ging und wann sie sie wieder sehen würde. Ihr Blick wanderte zu Celvín. Es muss hart sein weder zu den Menschen noch zu den Elfen zu gehören. Sie wusste nicht recht ob sie ihm vertrauen konnte. Hemiòne behält ihn ja auch schön im Auge. Sie kamen Narda immer näher, sie würden sehr bald da sein. Was und da wohl erwartet?
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Fr Aug 16, 2013 10:35 pm

Aléias Worte brachten Hemióne zum Nachdenken. Vielleicht hatte sie tatsächlich zu voreilig gehandelt. Aléia war zunächst, wie es ihre Aufgabe gewesen war, neben Celvin her gegangen. Doch sie war schon bald wieder in ihre Gedanken abgetaucht und war langsam zurück gefallen. Hemióne hatte eigentlich gehofft Aléia würde etwas aus Celvin heraus kitzeln können, doch die zwei hatten kaum drei Worte gewechselt. Man kann eben nicht auf die Verlässlichkeit von Kindern zählen. Das war jedoch auch eine Tatsache, die Hemióne verwunderte. Aléia war erst vierzehn Jahre alt, wie konnte Celvin, der wohl schon Mitte der Zwanziger war, so ein Kind anziehend finden? Selbst für menschliche Maßstäbe war sie noch arg jung. Sowas konnte doch nicht verführerisch wirken.
Es ist deine Vergangenheit Hemióne! Es ist Eifersucht!, flüsterte eine Stimme in ihrem Kopf spottend und lachte höhnisch. Hemióne kniff die Augen zusammen und Schüttelte den Kopf. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie vor sich noch immer Celvin und hörte das Meer rauschen. Das war der einzige Teil ihres Lebens und ihrer Persönlichkeit, die Hemióne vor sich selbst verschloss und verbarg. Aber... womöglich war es tatsächlich eifersucht. In Ilirea hatten alle sie angehimmelt aber nun war Aléia da und Celvin... Nein! Das war nicht der rechte Augenblick um sich über solche Dinge Gedanken zu machen. Sie musste überlegen wie sie mit Celvins Vater umging. "Du könntest Recht haben, Aléia.", sagte Hemióne leise, obwohl Celvin sie weder hören noch verstehen konnte. Sie zog ihren Mantel etwas enger um sich, denn mit einem Mal war ihr eisig kalt.

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Mi Okt 09, 2013 10:27 pm

Tarangon war der Elfe aus der Stadt gefolgt und inspizierte erst als sie stehen blieben seine Ausrüstung und zählte seine Pfeile durch Na super da fehlen welche, bestimmt die die vom Dach gefallen sind.

Er drehte sich zu der Elfe um und verneigte sich "Ich danke euch für eure hilfe. Ich hätte nie gedacht das die Menschen so unhöflich und respektlos gegenüber uns Elfen werden könnte.

Er dachte kurz nach und dachte an Mercin ob er ihnen gefolgt war oder noch immer in der Burg oder in der Stadt war.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Mi Okt 09, 2013 11:40 pm

Aléia ging fröhlich neben Hemiòne her, glücklich darüber endlich Narda verlassen zu können. Sie fand, dass diese Stadt etwas...bedrohliches ausstrahlt. Sie hatte immer das Gefühl, beobachtet zu werden. Jemand hat das ja auch getan. Sie warf einen bösen Seitenblick auf Davir.Ob Hemiòne so mit Davir umgegangen wäre, wenn ich ihr erzählt hätte, was passiert war? Am liebsten würde sie ihm die Kehle aufschlitzen! Ich will es Hemiòne aber nicht noch schwerer machen! Sie hat genug zu tun. Ihren Rucksack hatte Aléia schon gepack, sie hatte ihn nur noch aus ihrem Zimmer holen müssen und schon brachen sie auf. Moment mal... Davir ist ja hier. Wollte er denn nicht mit Scarlett nacj Ceunon? Und hoffentlich kommt er nicht mit uns mit! Hemiòne würde sie aber sicher noch aufteilen.
Plötzlich bemerkte Aléia eine sanfte Berührung an ihrem Geist. "Mercin Mondkind, seid ihr das? Er muss ihnen wohl gefolgt sein. Schnell sah sie sich um, in der Hoffnung die Werkatze zu entdecken.

(Ot: hab jetz einfach mal Mercin dazugenommen. Very Happy)
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 1:38 am

Der Mond schien hell und voll über ihnen und tauchte die Landschaft in gleißend silbernes Licht. Das Meer rauschte leise, getrieben von einer sanften Brise. Hemióne ging nachdenklich vor sich hin und ließ all das auf sich wirken. Selten war ihr der Zauber der Natur so deutlich aufgefallen wie an diesem Abend. Ihre Schönheit hatte sie im Wald über Jahre hinweg bestaunen können, doch ihren Zauber, den Kern, die Essenz der Natur war etwas besonders. Dafür musste man sich öffnen und das gescah Hemióne immer unbewusst. Hemióne sah in Richtung Meer, das vom Mondschein glitzerte und sah dann zu Aléia, deren helle Haut und blondes Haar geradezu strahlten im Licht. Doch in den schwarzen Gewändern ihrer Magier schienen die silberenen Strahlen zu verschwinden, nur wenig machten den Anschein als würden sie daran herab fließen wie Wassertropfen nach einem Regen. Es war besondere Anfertigungen, die Hemióne aus dem Wald hatte kommen lassen. DIe Magier dort hatten diese Roben... besonders gemacht.
Ormirs Worte rissen sie aus ihren Gedanken. Hemióne sah mit einem sanften Lächeln zu ihm herüber. "Wir Elfen müssen zusammen halten. Allein sind wir schutzlos, besonders hier in der Fremde. Wir können nur von Glück sprechen, dass ihr in der Stadt wart, als ich es ebenfalls war. Ich weiß nicht was passiert wäre, hätte Stephan tun können was er wollte.", tat Hemióne den Dank von Taragon ab. Er war auch noch ein recht junger Elf, sogar noch jünger als sie es selbst war bei ihrer ersten Reise in die Lande der Menschen. Allmählich musste sie sich fragen was in die Elfen gefahren war, so viele junge Schützlinge einfach aus dem Schutz des Waldes in diese gefährliche Welt hinaus marschieren zu lassen. Davir schien zumindest etwas älter zu sein. Ob Celvin uns wohl noch einholt?, fragte sie sich plötzlich. Er hatte sich für die Elfen ausgesprochen und auch eine Gegenleistung ausgeschlagen und auch wenn sie sich darüber zunächst aufgeregt hatte, so hätte er doch nicht mehr unter Beweis stellen können, wie sehr er an die Sache der Elfen glaubte. Sein Verlust wäre wahrhaft tragisch. "Es wäre mir natürlich eine Freude wenn ihr zwei uns nach Ilirea begleiten würdet. Zwei neue Elfen wären an meinem Hof sehr gern gesehen."

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 2:08 am

Taragon überlegte eine ganze weile, bis er seine Wahl traf verging eine ganze weile doch er als er seine Wahl traf verneigte er sich leicht vor Hemióne und sagte
"Es wäre mir eine große Ehre euch zu dienen. Es wird mir bestimmt gut tun endlich mal wieder unter meinesgleichen und in Gesellschaft zu sein anstatt immer die Wildnis zu durchkämmen auf der suche nach etwas was ich wohl nie finden werde" kurz war ein finsterer Blick auf seinem Gesicht was aber dank der Dunkelheit nur schwer zu erkennen war und drauf hin folgte wieder ein leichtes Lächeln "Solange ich einen Bogen und genügend Pfeile habe könnt ihr darauf vertrauen das ich ein jedes ziel treffe."

Er wickelte seinen Umhang wieder um seine Rechte Schulter als der Wind ein wenig auffrischte um seine Schulter zu schützen und ging neben Hemióne her und spähte in die Nacht.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 11:29 am

Mercin erfreute es, dass das Elfenkind seinen Geist bemerkte.
"Miau, ja ich bin hier. Ich folge euch in Entfernung. Ich habe ein Interesse an dieser ganzen Geschichte hier gefunden. Und du, Aléia Elfenkind, geratest mir zu oft in Schwierigkeiten, da kann ich dich doch nicht guten Gewissens ziehen lassen. Hemióne wird euch nicht immer beschützen können."
Die Werkatze hatte sich entscheiden ihnen in menschlicher Erscheinung zu folgen, das hatte zur Folge, das er größeren Abstand bewahren musste.
"Sei gegrüßt Taragon, sieht aus als ob unsere Wege uns immer wieder zusammenführen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 12:45 pm

Er hielt einen Moment inne als er Mercins Stimme in seinem Geist hörte und grinste breit
"Ja und ich habe mir insgeheim gewünscht das du uns folgst."
Er überlegte kurz ob er es wagen sollte ihn etwas zu fragen und entschloss sich es einfach zu tun.

"Mercin da ich das Gefühl habe das wir hier wohl eine ganze weile zusammen Reisen werden möchte ich dich um etwas bitten. Würdest du mir helfen meine Magischen Fähigkeiten zu helfen? Das wissen über das wirken von Magie habe ich aus einem Buch welches mir mein Vater schenkte bevor er mich in die Magie einweisen konnte und bevor er und meine Mutter abgeschlachtet wurden. Ich bin der Meinung das ein anderes Wesen welches die Magie beherrscht mir besser und auch schneller etwas beibringen kann als es Bücher je könnten "

Wärend er das sagte sah man das er sichtlich abwesend aber entspannt war.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 1:03 pm

Aléia blieb einen Moment stehen und sah Hemiòne entrüstet an. "Nein!", zischte sie ihr zu. Er darf nicht mitkommen! Aléia holte tief Luft und fing an zu erzählen. "Ich war ja in diesem Gasthaus und da habe ich Davir getroffen. Wir haben zunächst normal miteinander geredet und dann fing er an mir Fragen zu stellen. Er hackte immer weiter nach, da dachte ich er ahnt etwas vom Plan und ich sollte besser gehen. Dann hat er mich verfolgt. Also habe ich ihn...zur Rede gestellt. Er sagte er will nicht so schnell aufgeben!" Dann überlegte Aléia erst, ob das eine gute Idee war das zu erzählen."Ja klar, er hätte es schon irgendwann erfahren, doch er hätte mich in Ruhe lassen können!" All dies sagte sie so leise zu Hemiòne, dass Davir es nicht verstehen konnte.
Sie wandte sich nun wieder Mercin zu.Das finde ich toll, dass du mitkommst! Das ist sehr nett von dir." Aléias Blick wanderte zu Davir. Er lief stumm neben ihnen her. Sie musste aber immer wieder das Meer ansehen. Es war einfach wunderschön. "Vielleicht gerate ich gerade wieder in Schwierigkeiten. Meinst du es war eine gute Idee, Hemiòne die Sache mit Davir zu erzählen? Ich mag sie wirklich gerne, doch ich weiss nie wie sie reagiert. Ich kann sie einfach nicht durchschauen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 2:36 pm

"Ob deine Entscheidung richtig war, Aléia Elfenkind, kann ich dir nicht sagen. Das musst du alleine herausfinden. Aber du fragst dich die falschen Fragen. Was ist besser, es ihr zu sagen oder es ihr zu verschweigen? Vergleiche die Konsequenzen miteinander und entscheide dann, ob es richtig war", riet Mercin der jungen Elfe. Danach wandte er sich Taragon zu: "Magie zu beherrschen und sie lehren zu können sind zwei verschiedene Dinge. Du bist ein Elf, die Worte kennst du bereits und dein... Gefühl für Magie verbessern kann ich nicht, denn eine Werkatze empfindet es anders als ein Elf. Ich wüsste nicht, was ich für dich tun könnte. Weiterhin folgte Mercin der Gruppe von Elfen, immer weiter weg von der Stadt.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 3:11 pm

Sichtlich enttäuscht ging Taragon weiter "Da hast du wohl Recht, ich werde wohl weiterhin experimentieren müssen."

Er nahm seinen Bogen von seiner Schulter da die Sehne etwas in seine Schulter drückte und fuhr mit dem Daumen dem Griff entlang und sah zum Meer welches führ ihn etwas beruhigendes hatte. Er lauschte dem Wind der durch die Bäume Rauschte und dem brechen der Wellen am Ufer.
Alles ist hier so friedlich, wenn doch nur die ganze Welt so ruhig und im Einklang wäre wie die Natur dann wäre einiges anders und vieles einfacher
Er griff einmal kurz zu seinem Köcher als wolle er einen Pfeil entnehmen änderte aber nur die Position seines Köchers da dieser in einer Position war der ihm das ziehen eines Pfeils etwas erschwert hätte.

Nachdem er mit dem Hantieren fertig war sah er zu Aléia rüber die sich offenbar leise mit Hemiòne unterhielt. Obwohl er neben Hemióne herging konnte er kein einziges Wort verstehen was ihm aber auch egal war da er dachte das es sich um etwas Privates handelte.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 4:16 pm

Hemióne zuckte ob Aléias erstem scharfem Widerspruch zusammen. Sie war wieder in Gedanken versunken, als Taragon ihr Angebot angenommen hatte. Doch Aléias leiser Ausruf überraschte Hemióne, denn das war sonst nicht ihre Art. Sie war eher schweigsam und hing ihren eigenen Gedanken nach. Die Fürstin hörte Aléias geflüsterten Befürchtungen zu und das erste was ihr durch den Kopf ging, war dass er Aléia dann ziemlich ähnelte! Während sie zu Davir hinüber sah, flüsterte sie ihrem Schützling leise zu: "Wie könnt ihr euch bloß nicht verstehen? Die Neugierde habt ihr doch schon gemeinsam.". Dannach zeigte sie ein ehrlich erheitertes Lächeln und legte Aléia eine Hand auf die Schulter. "Ich werde mich darum kümmern. Wenn er tatsächlich eine Gefahr darstellt, werde ich dafür sorgen dass er nichts anrichten kann. Aber bis jetzt kommt er mir ganz anständig vor.".
Hemióne warf noch einen letzten Blick auf Davir und fuhr sich durch das blonde Haar. Dann erhob sie die Stimme. "Ich würde vorschlagen, wir machen hier eine Rast. Wir sollten uns so lange wie möglch ausruhen, bevor wir uns nach Ilirea transportieren. Ich für meinen Teil habe nämlich nicht die Zeit zu Fuß bis nach Ilirea zu laufen.", schlug Hemióne vor und setzte sich urz darauf auch schon ins Gras. Ihre Magier taten das ebenfalls und waren kurz darauf auch schon eingeschlafen. Sie waren vom Transport am morgen noch zu geschafft. Hemióne verfluchte die Tatsache, dass die Velaryons ausgerechnet in Teirm einen Sitz haben mussten. So war die gesamte Küste für die Elfen versperrt. Auch von Narda erhoffte sie sich inzwischen nicht mehr viel, Dras-Leona konnte sie nicht einschätzen, Belatona und Feinster wären womöglich noch Verbündete... oder zumindest keine Feinde. Inzwischen hatte sie jedoch ihren größten Vorteil verspielt, oder eher durch Davir und Ormir verloren, denn die Zeit war nicht mehr auf ihrer Seite. Selbst wenn Fürst Stephan die Füße still hielt, hätte ein Spion der Velaryons sie inzwischen bemerkt und verraten. Die Elfen mussten nun handeln.
Ich muss handeln...

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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 4:39 pm

Taragon nickte knapp und schickte sich an ein Stück sich vom Lager zu entfernen
"Bitte ruft nach mir wenn wir aufbrechen werte Fürstin. Ich werde mich ein wenig zurück ziehen und die erste Wache übernehmen."
Mit diesen Worten ging er zu einem der Bäume die in der nähe standen und kletterte auf den Baum hinauf und setzte sich so in eine Astgabel das er alles rundum beobachten konnte und er das Lager gegebenenfalls vor sich nähernden Leuten warnen könnte.

Er legte seinen Bogen auf seine Beine und befestigte den Köcher mit den Pfeilen an seiner Hüfte direkt neben seinem Schwert und wickelte seinen Umhang um sich herum damit er es warm hat.
Er spähte schon eine weile in die Nacht hinaus als ihm etwas einfiel und er seinen Geist vorsichtig nach Mercin ausstreckte. "Mercin wir werden jetzt das Nachtlager aufschlagen bevor wir morgen abend uns nach Ilirea Transportieren. Ich schätze unsere Wege werden sich hier wohl trennen "

Er horchte und spähte in die Nacht hinaus und wachte über das Lager.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 5:02 pm

Mercin verwandelte sich in eine Katze und schlich sich auf den Baum zu. Dann kletterte er behutsam hinauf. "Freu dich nicht zu früh, Taragon. Ich finde einen Weg. Außerdem ist momentan weitaus mehr im Gange als ihr ahnt. Ich kann spüren, dass an verschiedenen Orten gerade etwas sehr wichtiges für die Zukunft passiert. Ich weiß weder wo, noch wie, doch die Situation verspricht schwieriger zu werden. Jede Person, die hieran beteiligt ist, ist wie ein Stein, den man ins Wasser wirft und dessen Kreise immer weiter wachsen." Ein paar Äste von Taragon entfernt ließ sich die Werkatze nieder und starrte in den Himmel. Nichts ist mehr wie es war. Lange Nächte, kurze Tage. Kalter Morgendunst und Wolken, dien Sterne verbergen. Oh, es braut sich etwas zusammen.

Out: Uh, jetzt fängt Mercin an wie eine wahre Werkatze zu sprechen, nämlich so, dass man kein Wort versteht Very Happy
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 5:18 pm

Taragon hätte beinahe einen Pfeil auf die Sehne gelegt und auf Mercin gefeuert wenn er ihn nicht erkannt hätte. Er legte den Pfeil den er bereits in der Hand hatte wieder in den Köcher und legte seinen Bogen wieder auf seine Beine und sah zu Mercin der sich ein paar Äste von ihm sich niederlegte.

"Musstest du dich so anschleichen? Ich hätte beinage auf dich geschossen weil du so geschlichen bist. Du meinst also das Schwierige Zeiten anbrechen?" Er überlegte kurz und grinste dann zu der Werkatze rüber "Wann war das Leben jemals einfach? Aber ich verstehe was du meinst. Kleine Ereignisse könnten etwas großes herbeiführen ob gut oder schlecht werden wir noch sehen. Vielleicht ist die Tatsache das die Fürstin mein Leben gerettet hat nur der erste Schritt zu einem großen Abenteuer"
Er spähte in die Nacht und blickte auf das Lager hinab wo die Magier seltsamerweise schon schliefen. Er wusste nicht ob die Magier einen Schutzzauber um das Lager gelegt hatten oder nicht er würde jedenfalls über sie wachen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 5:30 pm

Eilig suchte Toto die Umgebung um die Stadt ab. Sarai war in Gefahr. Er hatte geschlafen und deshalb nicht bemerkt, dass die Elfen abgereist waren. Alleine das herauszufinden hatte ihn sicherlich Stunden gekostet. Der Rabe flog tief, im dunkeln sah er nicht allzu gut. Die Müdigkeit zerrte an seiner Energie. Nach einer gefühlten Ewigkeit sah Toto dann endlich das Lager und steuerte darauf zu. Als er nah genug war und Hemione im Lager erkannte, krähte er, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 6:03 pm

Taragon sah gerade in den Himmel als er ein lautes krähen hörte welches sich dem Lager zu nähern schien. Ein Rabe der bei Nacht fliegt und dann noch auf das Lager zu??? Das ist nicht normal.

Er kletterte schnell den Baum hinab und rannte sofort in Richtung des Lagers und hatte bereits einen Pfeil auf der Sehen die aber noch nicht gespannt war und er horchte und sah in die Richtung aus der das Krähen kam. Er hätte nicht gedacht das ein Rabe Nachts fliegen würde und war um so mehr überrascht als er einen Raben im Tiefflug auf das Lager zuflog. Er hockte sich hin hielt allerdings seinen Bogen samt Pfeil in Bereitschaft und beobachtete den Raben der auf das Lager zuflog und weiterhin laut krächzte.
Hoffentlich habe ich Mercin nicht allzu sehr erschreckt
Er lächelte bei dem Gedanken und sah weiterhin dem Raben entgegen.
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BeitragThema: Re: Küste eine halbe Meile vor Narda   Do Okt 10, 2013 6:13 pm

"Ich glaube nicht, dass Davir mir nur ansatzweise-", begann Aléia genervt aber dachte dann doch kurz nach. Naja... Vielleicht ist er mir ein bisschen ähnlich.  Aléia passt ihr Tempo an Hemiònes an, sie wurde immer etwas langsamer. Sie würden ja auch nicht jemanden mögen, mit dem sie fast gekämpft haben, und sie umbringen wollte! Sie wagte es aber nicht, diese Worte laut auszusprechen. Sie musste lernen, besser zu überlegen bevor sie etwas sagte. "Vielleicht haben sie ja Recht..."
Als Hemiòne vorschlug eine Rast zu machen, seufzte Aléia leise. Sie war überhaupt nicht müde und wollte so schnell wie möglich von hier weg. Aber sie die Magier und Hemiòne brauchen die Kraft, um uns zu transportieren. Wir sind nun ja noch mehr Personen! Aléia würde gerne mithelfen, doch sie wusste nicht wie das geht. Ihre magischen Kentnisse sind eh schon schlecht. Schon als sie noch ganz klein war, spielte Aléia viel lieber draussen, als zu lernen. Sie fand diesen Pfad zur Magie einfach nicht! Immer wenn sie es versuchte und es nicht klappte, regte sie sich so sehr auf, dass ihre Magiemeisterin den Unterricht beenden musste. Um ihre Wut abzubauen, übte sich Aléia immer im Schwertkampf.
Sie setzte sich etwas weiter entfernt von den anderen ins Gras und hüllte sich in ihren Mantel ein, damit sie es schön kuschelig und warm hatte. Sie sah, dass die Magier schon eingeschlafen waren und sie musste lächeln. "Ja, da hast du Recht Mercin. Du bist ein guter Ratgeber."Sie wollte sich gerade ins Gras legen, um die Sterne zu beobachten wurde sie von einen lauten Krähen aufgeschrekt. Sie sprang auf und erkannte den Raben sofort.Das ist doch Toto! Oh nein, ist Kailin und Sarai etwas geschehen?! "NEIN! Nicht schiessen!"

Out: hab doch noch die Zeit für elnen post gefunden. Smile
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Küste eine halbe Meile vor Narda
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